Als Sohn eines Müllers geboren besuchte Fritz Buri die örtlichen Schulen. In dieser Lektüre von Albert Schweitzers Berichten aus Afrika. Erstes Interesse an Theologie. Nach der Maturität am Gymnasium Burgdorf er das Studium der Theologie an den Bern Marburg und Berlin. 1929 'Vikariat' in Polen (Vandsburg); seine Akzessarbeit an der Universität über "Glaube und Geschichte bei Wilhelm Herrmann" Preis gekrönt (unveröffentlicht).
1931 Stellvertretung in Lauperswil
1931 Pfarrer in Walperswil und ab in Täuffelen.
1935 Antrittsvorlesung an der Universität Bern Sein Sinn und Eschaton"
1969/ 1970 Gastprofessur an der International University in Mitaka/Tokyo es folgen Vorlesungen in Korea und Australien.
1971 Gastprofessur am Religious Departement der University
1978/ 1979 Vorlesungen in Korea und auf Einladung der Japan Foundation Kyoto
1982 Gastprofessor in Denver
1983 dritter Korea- und Japanaufenthalt
Fritz Buris Theologie ist wesentlich durch Auseinandersetzung mit Albert Schweitzer und Karl Jaspers geprägt. Während andere Fakultäten Buri als annehmen wollen ist ihm der Weg an theologischen Fakultät erschwert. Aus dem gleichen Kanton Karl Barth stammend schneiden sich die Lebenswege der gegensätzlichen Theologen an der Universität Basel. Hier ihn der berühmte Theologe nach Jahren des zum Verfassen einer eigenen Dogmatik an.
Buris Wirken als liberaler Theologe wird heute zusehens mit dem Berner Theologen Martin Werner und Ulrich Neuenschwander Rudolf Bultmanns Theologie der Entmythologisierung geht Buri nicht weit genug und fordert darüber hinaus die Entkerygmatisierung der kirchlichen Wie der Titel seiner Dogmatik sagt geht in Gebet und Predigt für Buri um existentiale Interpretation der überlieferten Glaubensaussagen. In den letzten wächst das Interesse an seinen Aussagen in ( postum veröffentlichte Briefwechsel ; Chats ) während es in Übersee immer da (Schriften in Englisch Japanisch und Koreanisch). Sein Denken fand vorwiegend in der katholischen theologischen Niederschlag.
1934 Dissertation "Die Bedeutung der neutestamentlichen Eschatologie für die neuere protestantische Theologie. Ein zur Klärung des Problems der Eschatologie und einem neuen Verständnis ihres eigentlichen Anliegens". Die wird als Habilitation anerkannt.
1952 "Entmythologisierung und Entkerygmatisierung der Theologie"