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Fuad Pascha


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Fuad Pascha (* 1815 ; † 1869 in Nizza ) war ein osmanischer Staatsmann.

Fuad war der Sohn des angesehenen Kechci-zad Izzet Molla. Er wurde an einer Schule ausgebildet und war zunächst ein Armeechirurg. 1836 trat er als Beamter im Außenministerium den Staatsdienst ein. Er wurde Sekretär der in London; wurde mit speziellen Missionen in Fürstentümern und in St. Petersburg ( 1848 ) beauftragt und wurde 1851 als Sonderbevollmächtigter nach Ägypten geschickt. In Jahr wurde er Minister für äußere Angelegenheiten Posten auf den er später noch viermal wurde und den er zum Zeitpunkt seines bekleidete.

Während des Krimkriegs kommandierte er die Truppen an der Front und zeichnete sich durch seinen Mut Er wurde osmanischer Delegierter in der Pariser von 1856 wurde 1860 mit einer Mission nach Syrien betraut war 1860 /61 Großwesir sowie Kriegsminister. Er begleitete Sultan Abdülaziz auf seiner Reise nach Ägypten und Er starb in Nizza wohin er wegen Gesundheit gegangen war.

Fuad war berühmt für seine Kühnheit seine Entscheidungsfreudigkeit sowie für seinen wachen Verstand seine vielen bonmots. Im allgemeinen als Anhänger pro-englischen Politik betrachtet leistete er seinem Land Dienste durch seine kompetente Leitung der auswärtigen der Pforte und nicht zuletzt durch seine Schlichtung der syrischen Angelegenheiten nach den Massakern 1860 .




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