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Günter Deckert


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Günther Deckert (* 9. April 1940 in Heidelberg zählt zu der Gruppe der Revisionisten die hartnäckig den Holocaust leugnen (siehe auch: Holocaustleugnung ) .

Bis zu seiner Entlassung aus dem 1982 war Deckert Lehrer für Englisch und Französisch an einem Mannheimer Gymnasium . Er war mit Unterbrechungen bis 1997 Funktionär bei der NPD u.a. auch Stellvertretender Bundesvorsitzender. In Veröffentlichungen auf zahlreichen von rechtsextremistischen und neonazistischen Gruppierungen organisierten Veranstaltungen verbreitet Deckert seine über seine Meinung der Holocaust habe nicht Aufgrund dieser Tätigkeit wurde er in mehreren Gerichtsverfahren wegen Volksverhetzung Verunglimpfung des Andenkens Verstorbener und Beleidigung zu Geld - und Haftstrafen verurteilt.

Eines der aufsehenerregendsten Urteile ergangen wegen und Aufstachelung zum Rassenhass war das sog. "Deckert-Urteil" des Mannheimer aus dem Jahr 1994 . In diesem Urteil dass Deckert mit nach Auffassung des Bundesgerichtshofs zu milden Strafe belegte schrieb der Richter am Landgericht Dr. Rainer Orlet als Berichterstatter in großen Strafkammer über den Angeklagten er sei "charakterstarke verantwortungsbewußte Persönlichkeit mit klaren Grundsätzen". (...) In der Urteilsbegründung heißt es weiter: "...seine politische Überzeugung die ihm Herzenssache ist er mit großem Engagement und erheblichem Aufwand Zeit und Energie."

Nach Auffassung des Bundesamts für Verfassungsschutz zählt Deckert zu den "aggressivsten unter Revisionisten". Derzeit ist Deckert als Geschäftsführer eines tätig.



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