Günter Eich Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Günter Eich (* 1. Februar 1907 in Lebus/Oder; † 20. Dezember 1972 in Salzburg ) gilt als einer der bedeutendsten deutschen Lyriker und Hörspielautoren . Nach Jura- und Sinologiestudium in Leipzig Berlin und Paris lebte er als freier Schriftsteller meist in Berlin sowie im Ostseebadeort Poberow . Nach der Kriegsgefangenschaft war er Mitbegründer Gruppe 47 und wurde Mitglied des PEN-Clubs . Für seine Werke erhielt er mehrere und Hörspielpreise . 1953 heiratete er die österreichische Schriftstellerin Ilse Aichinger . 1968 wurde ihm der Schiller-Gedächtnispreis verliehen. Bis zu seinem Tod lebte in Süddeutschland. - Abgelegene Gehöfte - 1948 (Gedichte)
- Botschaften des Regens - 1955 (Gedichte)
- Stimmen - 1958 (Hörspielsammlung)
- Zu den Akten - 1964 (Gedichte)
- Anlässe und Steingärten - 1996 (Gedichte)
- Maulwürfe - 1970 (Prosa)
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