Bis zum Jahr 1975 kurz vor Erreichen seines regulären Pensionsalters Wand eine solide wenn auch nicht unbedigt Laufbahn hinter sich. Nach dem Studium in Köln und München und ersten Praxiserfahrungen in Köln Allenstein (Ostpreußen) Detmold wurde er 1939 Erster Kapellmeister der Kölner Oper wo er 35 Jahre blieb (nach Krieg Ernennung zum Generalmusikdirektor im Jahr 1946 und zum Leiter der Gürzenich-Konzerte). Daneben er als Gastdirigent mit zum Teil bedeutenden im In- und europäischen Ausland (u.a. wird 1959 als erster westdeutscher Dirigent nach dem Zweiten Weltkrieg in die UdSSR eingeladen).
1975 bereits nach seinem offiziellen Abschied aus nimmt er die 5. Sinfonie von Anton Bruckner mit dem Kölner Rundfunk-Sinfonie-Orchester für die auf (als Auftakt einer Gesamteinspielung) die bei großes Aufsehen erregt. Wands Bruckner-Interpretation gilt bald als Maßstab setzend er selbst seitdem als wichtigste lebende Bruckner -Dirigent.