Die erstmalige urkundliche Erwähnung von Gaißau um 900 u.Z. in einer Beschreibung des "Mark der Höchster" statt.
Genauere Bezeichnungen über "Gaysowe" beginnen erst 14. Jahrhundert als die Au zwischen Rheineck auf dem Gebiet der Schweiz ) St. Margrethen und Höchst zur "Mark gehörend über die Grafen von Feldkirch zu kam. Nach den neuesten Geschichtsforschungen ist erwiesen "Gaißow bi Rinegg" ein Doppelhof war.
Der Name Gaißau entstand um 1400 und steht seitdem für das heutige Gemeindegebiet.
Die ursprünglichen Besitzer waren die Herren Rheineck später ging der Besitz an das St. Gallen über. Auch nach dem Frieden von im Jahre 1499 behielt das Kloster St. die meisten Rechte bis zur Auflösung 1798. Archiv des Klosters ist zu lesen: "Gaißawer zue Höchst in die Pfarrkichen zue Bregentz Krieg zue Rorschach ins Gricht zue Gaißaw Kirchhoff zu Veldtkich an Galgen."
Seit 1500 ist Gaißau jedoch eigenständig. bestätigte der Abt von St. Gallen die Gemeindeordnung hatte jedoch das letzte bei Gemeindebeschlüssen. 1798 wechselte Gaißau endgültig unter vollständige Hoheit Österreichs.