Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Gaisbach ist der kleinster und älteste Stadtteil Baden-Badens .
Zwischen Oberbeuern und Schmalbach geschützt von und Hummelsberg liegt am östlichen Ende der lang gestreckte Oostal durchziehenden Straße der Zinken Zinken ist der sinnverwandte badische Ausdruck für der für eine kleine Ansammlung von Höfen
Und es waren tatsächlich nur ein Lehenshöfe und eine Sägemühle die vor Jahrhunderten dem idyllisch gelegenen Ort am Zufluss des in die Oos gebaut worden waren. Bauern Waldarbeiter und erwirtschafteten dort ihren Lebensunterhalt.
Urkundlich ist Gaisbach erstmals im Jahr 1253 erwähnt worden zehn Jahre nach der urkundlichen Bestätigung der Cisterzienserinnen-Abtei Lichtenthal und drei Jahre bevor in einem von der Stadt Baden geschrieben worden war.
Mehr als 600 Jahre später entdeckten Geschäftsleute die Einmaligkeit dieses Ortes und legten "Forellenzucht-Anstalt" an der Stelle der stillgelegten Mühle die 1877 fertig gestellt war.
1884 wurde eine Gastwirtschaft eröffnet die sich ihrer vorzüglichen Fischgerichte besten Rufes erfreute nicht bei den Einheimischen sondern ebenfalls bei den der Kurstadt wozu auch gekrönte Häupter wie englische Königin Victoria oder der siamesische König zählten.
1910 gab der ehemalige Oberkellner Fritz Müller Gastwirtschaft den Namen "Fischkultur" und begann mit Ausbau eines Hotels.
Einen großzügigen weiteren Ausbau sollte das zu Beginn der 1940er Jahre erfahren offenbar mit der Absicht nationalsozialistischen Statthalter der Region eine komfortable und günstige Unterkunft zu ermöglichen was durch den Weltkrieg verhindert wurde.
1965 konnten sich die Forellenzuchtanlage und Hotel "Fischkultur" durch die erfolgreiche Fernsehserie "Der die dort gedreht worden war bundesweite Aufmerksamkeit Was lag näher als den Namen des in "Waldhotel Forellenhof" den es heute noch zu ändern.