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Aussetzen der Raumsonde Galileo während des NASA-Shuttleflugs STS 34
Die Raumsonde Galileo wurde am 18. Oktober 1989 von der NASA gestartet um den Jupiter und seine Monde zu untersuchen. Wichtigster war die Bundesrepublik Deutschland die das Triebwerk (Messerschmitt-Bölkow-Blohm) und drei Instrumente beisteuerte. Ihren Namen hat die Sonde dem italienischen Erfinder und Naturwissenschaftler Galileo Galilei .
Das primäre Ziel war eine 23 währende Mission die zu insgesamt 10 Annäherungen Jupitermonde führen und Aufnahmen sowie Messungen des vornehmen sollte.
Auf dem Weg zum Jupiter passierte die Asteroiden Gaspra (1991) und Ida (1993) wobei detaillierte Aufnahmen der Himmelskörper
Seit Dezember 1997 wurde die Mission insgesamt dreimal verlängert da Geräte und Triebwerk einwandfrei funktionierten und gute Ergebnisse erwarten ließen. 21. September 2003 wurde Galileo in die Jupiter-Atmosphäre gelenkt die Sonde wegen Treibstoffmangel nicht mehr zu gewesen wäre. Es bestand die Gefahr dass auf den Mond Europa stürzte und dessen mit terrestrischen Bakterien verunreinigen könnte. Dies hätte Missionen zur Erforschung von Lebensspuren auf den erschwert.