Gallium wurde erstmals 1875 vom französischen Chemiker Paul-Emile Lecoq de Boisbaudran entdeckt der auch den Namen gab benannt nach Gallien dem lateinischen Namen für Frankreich. Möglich auch dass sich der Entdecker hier selbst hat denn Le coq ist französisch und bedeutet der Hahn der auf lateinisch gallus heißt.
Die Dichte von flüssigem Gallium ist kg/m 3 also größer als die von festem (Dichteanomalie).
Es liegt immer in geringen Konzentrationen Als wichtigstes Erz dient Bauxit dem es als Begleitmetall bei der entzogen wird. Die Hauptvorkommen an Gallium befinden in Kasachstan in Australien in Tschechien in Indien und in Guinea . Größere Recyclinganlagen stehen in den USA in Japan und in Deutschland.