Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 27. Mai 2012 

Galvanische Zelle


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.

Eine galvanische Zelle oder galvanisches Element ist eine Vorrichtung zur Umwandlung von in elektrische Energie. Sie besteht aus zwei Elektroden die in einen Elektrolyt getaucht sind. Damit sind die Bedingungen dass zwischen den beiden Elektroden eine elektrochemische stattfinden kann. Der Name geht auf den Arzt Luigi Galvani zurück.

Beispiel: Kupferstab und Eisenstab als Elektroden in eine Kochsalz - Lösung getaucht sind. Was für Materialien wurden in den ersten im 19. Jh. verwendet? Bei den Parthern auch Tonzellen entdeckt die als galvanische Zellen verwendet werden können. Diese wurden höchstwahrscheinlich nicht Vergolden von Gegenständen genutzt sondern galten eher Zwecken. Gegen das Vergolden spricht dass Gold schwierig in Lösung gebracht werden kann.

An der negativen Elektrode werden Elektronen abgegeben und das Material wird oxidiert ; an der positiven Elektrode werden Elektronen und das Material wird reduziert . Wenn nun der positive Pol und der negative Pol elektrisch leitend verbunden werden dann fließen (ein Strom physikalische Stromrichtung) von der negativen zur positiven Elektrode. Im Elektrolyt findet der Ladungstransport mit Ionen statt.

Heute werden sehr viele Kombinationen von und Elektrolyten genutzt. Man forscht auch an in denen der Elektrolyt ein Polymer ist.

siehe auch Batterie

Weblinks




Bücher zum Thema Galvanische Zelle

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Galvanische_Zelle.html">Galvanische Zelle </a>