Gaston Salvatore Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Gaston Salvatore (* 29. September 1941 in Valparaíso Chile ) ist ein deutscher Schriftsteller . Gaston Salvatore entstammt einer Familie italienischer Einwanderer in Chile ; er ist ein Neffe von Salvador Allende . Nachdem er in seiner Heimat ein Jurastudium absolviert hatte wanderte er 1965 nach Deutschland aus. Er studierte Soziologie und Politologie an der Freien Universität in Berlin und war als enger Rudi Dutschkes in der Studentenbewegung aktiv. 1969 wurde er wegen Landfriedensbruchs zu neun Monaten Gefängnis verurteilt. Nach Verbüßung der Strafe ließ sich in Italien nieder. Salvatore der seit seiner Übersiedlung Deutschland Deutsch schreibt gab Anfang der Achtzigerjahre zusammen Hans Magnus Enzensberger die Zeitschrift "Transatlantik" heraus. Er erhielt 1973 den Gerhart-Hauptmann-Preis und 1991 den Kleist-Preis . - Intellektuelle und Sozialismus Berlin 1968 (zusammen mit Paul A. und Erich Fried )
- Der langwierige Weg in die Wohnung der Ungeheuer Neuwied [u.a.] 1971
- Büchners Tod Frankfurt am Main 1972
- Fossilien Frankfurt am Main 1976
- Freibrief Frankfurt am Main 1977
- Der Kaiser von China München [u.a.] 1980
- Tauroggen Frankfurt am Main 1982
- Waldemar Müller München 1982
- Stalin Frankfurt am Main 1985
- Lektionen der Finsternis Frankfurt am Main 1988
- King Kongo Frankfurt am Main 1991
- Der Bildstörer Berlin 1994 (zusammen mit Daniel Cohn-Bendit )
- Venedig München 1995
- Anleitungen für den Umgang mit schönen Frauen Hamburg 1997
- Heß und andere Stücke Frankfurt am Main 1998
- Einladung zum Untergang Wien 2000
Bücher zum Thema Gaston Salvatore
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