Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Gdynia (deutsch Gdingen von 1939 bis 1945 Gotenhafen ) ist eine Hafenstadt in Nord polen an der Ostsee mit etwa 250.000 Einwohnern. Gdynia bildet mit Danzig und Zopot die Wirtschaftsregion " Dreistadt " (Trójmiasto).
Die Fahrzeit per Zug vom Bahnhof bis Gdingen ist etwa zwanzig Minuten.
Seit der ersten urkundlichen Erwähnung im 13. Jahrhundert bis in den Anfang des 20. Jahrhunderts hinein war Gdingen ein Dorf das wesentlichen vom Fischfang lebte.
Die nach dem Ersten Weltkrieg in den Versailler Verträgen erzwungene Abtretung ostdeutscher preußischer Gebiete an schloss Gdingen ein und führte neben der in Gdynia auch zu einer gewaltigen Umstrukturierung. Umstrukturierung war bedingt durch den mit dem Polnischen Korridor entstandenen Zugang Polens zur Ostsee und daraus sich ergebenden Möglichkeit einen polnischen Großhafen
Zwischen 1926 und 1938 wuchs die im Zuge des Ausbaus zum polnischen "Tor Welt" von wenigen 1.000 auf über 100.000. errichtete die polnische Regierung einen Militärhafen; privatwirtschaftliche ließen parallel dazu einen Handelshafen entstehen. Die der zugewanderten Menschen war polnischen und insbesondere kaschubischen Ursprungs.
Im Zweiten Weltkrieg wurde der neue Militärhafen Gdynia unter Bezeichnung "Gotenhafen" (1940-1945) von deutschen Truppen besetzt. Zeit sah den Versuch die mehrheitlich polnische der Stadt zwangsweise umzusiedeln und durch Deutsche ersetzen. Im Zuge der Flucht aus Ostpreußen und anderen Regionen am Ende des Weltkriegs war Gdynia dann einer der wichtigsten von dem aus Schiffe in den Westen
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