Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Gebärmutter (medizinisch Uterus ) ist ein weibliches Geschlechtsorgan in welchem befruchteten Eier vor der Geburt zu einem heranreifen. Alle weiblichen Säugetiere besitzen eine Gebärmutter. Im Folgenden wird Betrachtung auf den Menschen beschränkt.
Die Gebärmutter entsteht entwicklungsgeschichtlich aus zwei Kanälen die miteinander verschmelzen. diese Verschmelzung nicht komplett kann die Gebärmutter mehr oder weniger ausgeprägte Scheidewand besitzen oder sogar doppelt vorliegen. Die Gebärmutter ist präpubertär klein wird nach der Pubertät 5 - 10 cm groß und sich während der Schwangerschaft stark nach oben und den Seiten Sie kann dann bis über den Bauchnabel stehen. Nach der Entbindung "schnurrt" sie wieder zusammen. Nach der Menopause wird sie nochmals kleiner.
Die Form der Gebärmutter ähnelt einer auf dem Kopf stehenden Birne und hat am oberen Gebärmutterende dem Fundus uteri zwei seitliche Ausläufer die Eileiter ( Tuben ). Sie ist ein muskelstarkes Hohlorgan .
Die Gebärmutterschleimhaut wird im monatlichen Zyklus gesteuert auf- und abgebaut. Kommt es in Zeitraum nicht zur Befruchtung dann erfolgt die ( Menstruation ). Bei einer Befruchtung und erfolgreichen Einnistung befruchteten Eizelle ( Zygote ) wächst die Gebärmutterschleimhaut weiter und stellt Versorgung des heranwachsenden Embryos sicher. Nach der Geburt wird die als Nachgeburt ausgestoßen.