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Gebirgstruppe


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Die Einbeziehung der Hochgebirge in die machte es im 19. Jahrhundert erforderlich speziell und trainierte Gebirgstruppen der Landstreitkräfte aufzustellen.

Der Gebirgskrieg setzt teilweise alpinistische Befähigungen Soldaten ( Gebirgsjäger Alpini) zweckmässiger Bekleidung (Schneeschuhe Bergstiefel) sowie Zerlegbarkeit und transportfähigkeit der schweren Waffen und voraus.

Mitte des 19. Jahrhundert begannen Frankreich Italien und Österreich-Ungarn mit der Aufstellung von Jägerformationen die aus Alpenbewohnern rekrutiert wurden. Als im ersten Weltkrieg mehrere Gebirgs- und Hochgebirgsregionen zum Kriegsschauplatz erlangten die Gebirgstruppen zuhnehmend an Bedeutung.

Das Kaiserliche deutsche Heer war Ende 1914 gezwungen in den Vogesen Schneeschuheinheiten einzusetzen. Deutsche Reich begann allerdings erst 1915 mit Kriegseintritt Italiens mit der Aufstellung des eines das im Verlauf des Krieges schnell anwuchs. Zweiten Weltkrieg wurden auf deutscher Seite insgesamt elf divisionen eingesetzt die aber statt im Hochgebirge in unwegsamen Gelände eingesetzt wurden.

Die Gebirgstruppe der deutschen Bundeswehr heißt Gebirgsjäger .



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