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Geflügelpest


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Die Geflügelpest oder Vogelgrippe ( aviäre Influenza ) ist eine erstmals 1878 in Italien beobachtete durch Vogel viren hervorgerufene Erkrankung von der unter anderem Hühner Puten Gänse Enten und wildlebende Wasservögel betroffen sind und bei einer Infektion mit den aggressivsten Virusvarianten oft zum der betreffenden Vögel führt. Bislang sind laut Weltgesundheitsorganisation ( WHO ) 15 Subtypen von Grippeviren bekannt die Vögel infizieren können.

Diese Geflügelpest kann alle Arten von infizieren. Als natürliches Reservoir für das Virus gelten wild lebende die jedoch in der Regel nicht schwer Stärker gefährdet sind vor allem Hühner und Puten aber auch Fasane Perlhühner und Wildvögel. Wasservögel und Tauben sind seltener betroffen. Säugetiere sind weniger empfänglich für das Virus aber - wie zum Beispiel Hausschweine - gelegentlich infiziert. Erkrankte Hühner bekommen Fieber Atembeschwerden und Durchfall . Nach einer Inkubationszeit von einigen Tagen fast alle Tiere im Hühnerstall infiziert. Sie keine Eier mehr und sterben kurze Zeit

Das Virus der Geflügelpest ist ein Verwandter der menschlichen Influenza -Viren. In seltenen Fällen kann das Virus Artbarriere überspringen und beim Menschen die Vogelgrippe Dies soll bereits 1918 in England geschehen sein. Als Übertragungsweg kommen vor Vogelkot und Tröpfcheninfektion in Betracht nach bisherigen Erkenntnissen nicht Verzehr von (sauberen) Lebensmitteln. Gefährdet sind vor Personen mit intensivem Kontakt zu den genannten Im Gegensatz zur menschlichen Grippe führt die bei infizierten Vögeln zu einer relativ hohen

In den letzten Monaten ergaben Untersuchungen gefrorenen Opfern der spanischen Grippe die 1918 weltweit mehr als 25 Opfer forderte dass dieser Erreger sehr wahrscheinlich die Vermischung eines Vogelgrippevirus und eines menschlichen entstanden ist.

Aktuelle Epidemien

In Europa brach die Seuche zuletzt um den 3. März 2003 (13 Geflügelbetriebe) in den Niederlanden aus nachdem sie in den 80er in den USA und in Irland aufgetreten war. Am 20. April 2003 waren bereits trotz eingeleiteter Bekämpfungsmaßnahmen über 200 Betriebe betroffen. Über 14 Mio. wurden notgeschlachtet davon 84.000 in Deutschland ( Nordrhein-Westfalen ). In den Niederlanden starb ein infizierter Veterinärmediziner .

Einen weiteren Ausbruch der Krankheit gab im Januar 2004 in Südost- und Ostasien bei dem die Erkrankung auch auf Menschen übergriff. Dabei starben in Vietnam und Thailand bisher insgesamt 19 Menschen (Stand: 13.2.2004). im Januar 2004 vornehmlich in Asien wütende H5N1 wird von Fachleuten als besonders gefährlich Es tötet das befallene Geflügel sehr schnell. 1997 wurden in Hongkong zahlreiche Menschen mit dem Vogelgrippe-Virus infiziert. sind vor allem jene Menschen die auf Raum mit dem lebenden Geflügel umgehen. Gesundheitsexperten dass sich die Vogelviren mit Menschenviren zu für die Bevölkerung gefährlichen Grippe-Erreger kreuzen könnten dann auch von Mensch zu Mensch übertragen kann. Zwar infizieren sich Menschen nicht so mit der Vogelgrippe weil deren Virus zum in die Wirtszellen andere Rezeptoren benötigt als das menschliche Grippe-Virus. Gefahr den Menschen besteht aber vor allem dann gleichzeitig mit dem Erreger der Geflügelpest ein Grippe-Virus umgeht wie es auch im Januar der Fall ist. Dann nämlich könnte sich menschliche Influenza-Virus mit dem Geflügel-Virus zu einer Grippevirus-Variante verbinden. Die Europäische Union hat daher Sicherheitsgründen einen Importstopp für Geflügel aus den asiatischen Ländern verhängt.

Siehe auch: Virus Geflügel Tierschutz Lebensmittelskandal SARS

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