Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Das Gehör bezeichnet den Sinn eines Tieres mit dem es Schall wahrnimmt. Das Gehör besteht aus den Ohren mit ihren Bestandteilen dem Hörnerv und Hörzentrum im Gehirn .
Ein solches Gehör bestehend aus einem eier Schallmembran und einer flüssigkeitsgefüllten Schnecke ist bei frühen Wirbeltieren im Grundbauplan vorhanden und in der mit dem Gleichgewichtsorgan verknüpft. Entstanden ist sowohl das Gleichgewichtsorgan auch das Hörorgan aus dem Seitenlinienorgan der Fische. Im Laufe der Evolution es vor allem durch den Einbau der (Teile des pimären Kiefers ) modifiziert. So findet sich der Steigbügel bereits bei den Amphibien Hammer und Amboß kommen erst bei den Säugetieren hinzu. Entwicklungsgeschichtlich ist jedoch das gesamte der Säuger verschieden von dem der anderen Dies ist unter anderem ein Indiz dafür die letzten gemeinsamen Vorfahren von Säugern und den Reptilien Fische waren. Das bisher älteste mit allen Gehörknöchelchen ist Hadrocodium wui .
Neben den Wirbeltieren verfügen jedoch eine weiterer Tiergruppen über ein Gehör. So haben Insekten die Laute zur Kommunikation erzeugen Hörorgane unterschiedlich aufgebaut sein können. Hierzu gehören etwa Langfühlerschrecken die Kurzfühlerschrecken und die Zikaden .
Daneben ist Gehör ein alter Begriff für Beachtung Zuhören: verschaffen".
Eine besondere musikalische Begabung stellt das absolute Gehör auch Tonhöhengedächtnis genannt dar. Diese ermöglicht es einem Menschen ohne Zuhilfenahme von gehörte Töne exakt zu benennen und Melodien nach langer Zeit in der richtigen Tonhöhe reproduzieren.