Geislingen an der Steige Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier . Diese Seite benötigt Javascript um richtig angezeigt zu werden.
Geislingen an der Steige ist ein Ort in Baden-Württemberg und zum Regierungsbezirk Stuttgart . Er liegt an der Fils im Landkreis Göppingen .
Partnerstädte der Stadt sind Bischofswerda in Sachsen und Montceau-les-Mines in Frankreich
Blick zur Stadt - rechts die Geislinger
Geislingen an der Steige wird erstmals Stadt in einer Urkunde aus dem Jahr 1237 erwähnt. Die Stadt wurde von den Grafen von Helfenstein gegründet um an der strategisch wichtigen den Albaufstieg des wichtigen Handelswegs vom Rhein zum Mittelmeer zu beherrschen. Die Stadt gehörte von 1396 bis 1802 zur freien Reichsstadt Ulm .
1803 fiel Geislingen durch den Reichsdeputationshauptschluss an Bayern.
1810 wurde das Gebiet mit Württemberg ausgetauscht.
Am 29. Juni 1850 wurde mit der Geislinger Steige das letzte Teilstück auf der Filstalbahnstrecke Stuttgart und Ulm in Betrieb genommen und Verkehr übergeben (siehe auch Schwäbische Eisenbahn ).
In den 1970er Jahren wurden Aufhausen Stötten Türkheim Waldhausen und Weiler ob Helfenstein
Der "Alte Bau" von 1445 ist eines der größten Fachwerkhäuser Deutschlands beherbergt das Heimatmuseum. Die Stadtkirche erbaut von 1424 bis 1428 Die Pauluskirche Die Klemens-Maria-Hofbauer-Gedächtnisstätte in St. Maria Das Rot-Kreuz-Museum Der Ödenturm Das Ostlandkreuz welches weithin sichtbar ist Die Burgruine Helfenstein und der Waldlehrpfad der dorthin führt
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