Im klassischen Protestantismus sind dies jedoch Voraussetzungen sondern umgekehrt Folgen der "Gabe des Geistes" die von Gott als freies Geschenk gewährt wird.
In der Pfingstbewegung gilt die Geistestaufe als eine konkret von der Wassertaufe unabhängige eigenständige Erfahrung. Sie durch Handauflegung vermittelt werden aber auch spontan Während der Geistestaufe zeigen die Betroffenen manchmal Reaktionen; als äußeres sichtbares Zeichen wird aber erster Linie erwartet dass der Betroffene "in spricht (siehe Zungenrede ).