Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Unter der Geldmenge versteht man in der Ökonomie den gesamten Bestand an Geld der in einer Volkswirtschaft zur Verfügung
In der Volkswirtschaftslehre und von den Zentralbanken werden verschiedene Geldmengenkonzepte unterschieden die traditionellerweise ein »M« gefolgt von einer Zahl bezeichnet Für M1 und die folgenden Geldmengenaggregate M2 M3 gilt dabei dass das Geldmengenaggregat mit höheren Zahl das mit einer niederen miteinschließt. soll eine niedrigere Zahl eine größere Nähe betrachteten Geldmenge zu unmittelbaren realwirtschaftlichen Transaktionen bedeuten. Abgrenzung der einzelnen Aggregate ist konventionell und nicht einheitlich. Eine Sonderstellung nimmt M0 ein Geldbasis d.h. die Summe von Bargeldumlauf und der Kreditinstitute.
Für M1 bis M3 definierte z.B. Deutsche Bundesbank:
M1 Bargeldumlauf und Sichteinlagen (unterliegen keiner und stehen deshalb jederzeit als Zahlungsmittel zur
M2 M1 plus Termineinlagen bis zu Jahren Fälligkeit;