Das Generatorprinzip lässt sich auf die Lorentzkraft zurückführen die auf elektrische Ladungen in veränderlichen Magnetfeld wirkt. Bewegt sich ein Leiter zum Magnetfeld so wirkt die Lorentzkraft auf Ladungen im Leiter in Richtung dieses Leiters setzt sie so in Bewegung. An den des Leiters tritt also eine Spannung auf.
Technische Generatoren bestehen aus einem feststehenden dem Stator der im Prinzip ein großer Elektromagnet ist und dem beweglichen rotierenden Rotor in seinem Inneren der die benötigte meist von einer Turbine erhält.
Generatoren gibt es in allen Größen kleinen Fahrraddynamo der während der Fahrt den Strom die Fahrradbeleuchtung liefert bis zu den 18 des Wasserkraftwerks am Itaipu an der Grenze zwischen Brasilien und Paraguay in deren Statoren ein ganzes Philharmonie - Orchester Platz hätte.
Auch Autofahren wäre ohne einen Generator möglich; dort heißt er Lichtmaschine . Diese wird über den Keilriemen angetrieben wenn der Ottomotor oder der Dieselmotor läuft. Die Lichtmaschine versorgt die vielzähligen Verbraucher und lädt die Autobatterie auf die für den Startvorgang den für den Anlasser liefern muss.