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Geographie Islands


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Island ist eine große Insel im Nordatlantik . Sie liegt mitten auf dem Mittelatlantischen Rücken ist sogar der einzige größere Teil Meeresrückens der den Wasserspiegel übersteigt.

Die Insel befindet sich direkt unterhalb Nördlichen Polarkreises und ca. 250 km südöstlich von Grönland . Sie liegt zwischen 63°17'30 und 67°07'05 Breite und 4°32'12 westlicher Länge. Die Entfernung New York beträgt 4200 km die nach Schottland 830 km. Die Fläche der Insel 103125 km² davon Land 100329 km² Wasser km². Die Küstenlinie der Insel umfasst 4988

Der höchste Punkt der Insel ist Hvannadalshnjúkur mit 2119 m der tiefste Punkt See Öskjuvatn mit -220 m. Die längsten Flüsse die Þjórsá mit 230 km und die Jökulsá á Fjöllum mit 206 km.

Inhaltsverzeichnis

Plattentektonik und Erdbeben

Der mit dem Mittelatlantischen Rücken verbundene kennzeichnet die Grenze zwischen der Europäischen und Amerikanischen Platte die diagonal von Südwesten nach Nordosten Island verläuft. Ausgesprochen gut zu sehen sind daraus resultierenden Spalten im Þingvellir-Nationalpark wo sie mit der Almannagjá sogar eine Art natürliches Amphitheater geschaffen haben. Aus der speziellen geographischen ergibt sich zunächst einmal eine hohe seismische Aktivität die sich vor allem im bei Þingvellir sowie in der Gegend um Selfoss bemerkbar macht.

Vulkanismus

Die Insel würde auseinanderbrechen hätte sie eine extrem heiße Strömung aus dem Erdmantel unter sich liegen. Man sprach hier lange (wie auch im Falle von Hawaii ) von einem Hot spot der bewirke dass an einer fest Stelle heißes Magma in Form eines sog. Mantle plumes (wie eine Art Pilz) an die aufsteige. Neueste geologische Forschungen gehen aber eher einer breiter angelegten heißen Strömung in höheren des Erdmantels aus.

Jedenfalls erklärt sich so die ausnehmend Dichte an Vulkanen (vgl. auch Vulkane Islands ). Das hochströmende Material schließt in gewisser die durch die Plattenkonvergenz entstehenden Risse in Erdkruste so dass sich die Insel von Fläche her de facto ständig vergrößert.

Die meisten aktiven Vulkane liegen im Isländischen Hochland . Viele von ihnen tragen vergletscherte Gipfel die folgenden (mit den Gletscheroberflächen ):

Landwirtschaft

Ein großer Teil der Insel besteht Lavawüsten die nicht bewohnbar sind. Dies betrifft das ganze Inland vgl. Isländisches Hochland . 11% des Landes sind von Gletschern

Die bewohnten Gebiete ziehen sich in Gürtel den Küsten entlang um die Insel. des fruchtbaren Landesteils werden für die Viehzucht Schafe und Pferde) genutzt nur 1% für Anbau von Getreide etc. Dies liegt auch an den kühlen Sommertemperaturen. Im Winter allerdings sorgt der Golfstrom v.a. im Südwesten für ein verhältnismäßig Klima. Die Durchschnittstemperaturen betragen 11°C im Juli -1°C im Januar.

Inzwischen nutzt man auch in zahlreichen die geothermale Wärme für den Anbau von und Obst (vgl. z.B. Hveragerði ). Zudem werden immer mehr Wälder gepflanzt schon im Hauptstadtgebiet um Reykjavík herum auffällt aber auch in anderen etwa rund um den Skorradalsvatn in Westisland.

Siehe auch:




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