Georg Friedrich erhielt zunächst einen Teil väterlichen Erbes nach dem Tode seines Bruders Friedrich dann das ganze Erbe zugesprochen. Die Markgrafschaft war wieder vereint:
Georg Friedrich ahnte wohl die Auseinandersetzungen Zusammenhang der Religionslager. Er selbst gehörte sehr der protestantischen Union . Um durch seine Parteinahme für die sein Land nicht zu gefährden trat er 1622 an seinen Sohn Friedrich ab und selbst Truppen gegen die immer wieder siegreichen katholischen Kräfte.
Zu Beginn des dreißigjährigen Kriegs ( 1618 - 1648 ) stellte er ein gut gerüstetes Heer 12.000 Mann zur Verfügung. Er besiegte zusammen Peter Mansfeld am 27. April 1622 bei Wiesloch die kaiserlichen Truppen unter Tilly . Nach der Trennung von Mansfeld wurde wenige Tage später jedoch von Tilly dem Truppen unter Córdorba zu Hilfe kamen bei Wimpfen besiegt 6. Mai 1622 ). Georg Friedrich rettete sich nach Stuttgart legte dort die Krone zu Gunsten Sohnes endgültig nieder und zog sich nach Genf zurück.
1627 trat er in dänischen Diensten wieder in den Krieg ein. Anrücken Wallensteins zog er sich auf die Insel zurück und rettete sich von hier nach Heiligenhafen in Holstein. Dort wurde sein Heer den Kaiserlichen fast ganz aufgerieben.
Georg Friedrich zog sich nun nach zurück wo er am 24. September 1638 starb.
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