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Geothermische Energie


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Die Geothermie auch als Erdwärme bekannt ist eine der regenerativen Energieerzeugung .

Der an der Erdoberfläche ankommende Wärmefluss dem Erdinneren beträgt durchschnittlich 0 063 Watt /m².

Die Geothermie lässt sich für vornehmlich Heizzwecke aber auch zur Stromerzeugung nutzen. Zu diesen Zweck werden Bohrungen aber auch bestehende nicht mehr genutzte Tiefbohrungen umgewidmet werden. Zur Energiegewinnung werden Erdwärmesonden installiert. Geothermie erfüllt die Kriterien der Nachhaltigkeit und der ökologischen Qualität. Sie ist nicht wirklich regenerativ aber ihr Potenzial ist kosmischen Dimensionen. Theoretisch würde allein die in oberen 3 km der Erdkruste gespeicherte Energie ausreichen die Welt für etwa 100.000 Jahre mit Energie zu versorgen.

Die Geothermie steht fast überall bis wenige ungünstige Ausnahmen im Boden an Ort Stelle bereit. Sie ist für Länder mit stabiler Sonneneinstrahlung eine wirtschaftliche Energiealternative für die

Das führende Land im Bereich der ist Island .

Im November 2003 wurde in Neustadt-Glewe das erste geothermische Deutschlands in Betrieb genommen.

Siehe auch: geothermische Tiefenstufe




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