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Gera


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Wappen Karte
Wappen
Basisdaten
Bundesland : Thüringen
Kreis : Stadtkreis
Fläche : 151 97 km²
Einwohner : 108.082 (31.12.2002)
Bevölkerungsdichte : 743 Einwohner/km²
Höhe : 205 m ü. NN
Postleitzahlen : 07545-07557
(alte PLZ: 6500-6505)
Vorwahlen : Gera: 0365
Gera-Söllmnitz: 036695
Geografische Lage : 50°52'36'' N.B.
12°05'08'' Ö.L.
KFZ-Kennzeichen : G
Amtlicher Gemeindeschlüssel : 16 0 52 000
Gliederung des Stadtgebiets: 40 Stadtteile
Adresse der Stadtverwaltung: Kornmarkt 12
07545 Gera
Webseite: www.gera.de
E-Mail-Adresse: ha@gera.de
Politik
Oberbürgermeister : Ralf Rauch (parteilos)
Regierende Partei : CDU

Gera ist eine Stadt in Mitteldeutschland . Sie ist nach der Landeshauptstadt Erfurt die zweitgrößte Stadt sowie eines der Oberzentren des Bundeslandes Thüringen und hat den Status einer Kreisfreien Stadt . Nächstgrößere Städte sind Chemnitz (ca. 58 km östlich) Leipzig (ca. 60 km nordöstlich) Halle (Saale) (ca. 70 km nördlich) und Erfurt (ca. 74 km westlich von Gera).
Die Einwohnerzahl der Stadt Gera überschritt um 1959 die Grenze von 100.000 wodurch sie Großstadt wurde.

Es gibt in Thüringen auch einen Fluss mit dem Namen Gera siehe Gera (Fluss) .

Inhaltsverzeichnis

Geografie

Gera liegt im östlichsten Zipfel des nahe den Grenzen zu Sachsen-Anhalt und Sachsen im Tal des Flusses Weiße Elster . An der südlichen Stadtgrenze (bei Wünschendorf) diese aus ihrem engen Tal heraus und fließt in eine breite in der sich die Stadt Gera ausbreitet. der Westrand des Tales relativ steil abfällt der Ostrand allmählich an.

Gera liegt auf einer Höhe zwischen m ü. NN (Bett der Weißen Elster) und 354 (bei Gera-Falka im äußersten Südosten). Als Höhe wird meist 205 m über NN angegeben Höhe des Marktplatzes .

Gera hat mit dem Geraer Stadtwald im Westen des Stadtgebietes die größte Waldfläche aller Thüringer Städte. Ein weiteres großes befindet sich im äußersten Nordwesten der Stadt.

Die hauptsächlich vertretenen Gesteinsarten sind Kalkstein und Rotliegendes. Im Norden des Stadtgebietes es geringe Vorkommen von Braunkohle die im 19. Jahrhundert abgebaut wurde.

Bei Gera (Weida) liegt die Stelle südlichsten Vordringens der eiszeitlichen Gletscher ( Elster-Eiszeit ) in Deutschland.

Folgende Gemeinden grenzen an die Stadt Gera. Sie im Uhrzeigersinn beginnend im Nordosten genannt:

  • im Landkreis Greiz (Thüringen): Pölzig Hirschfeld Brahmenau Schwaara und (alle Verwaltungsgemeinschaft Am Brahmetal) Ronneburg Kauern Hilbersdorf Linda bei Weida und (alle Verwaltungsgemeinschaft Ländereck ) Wünschendorf (Einheitsgemeinde) Zedlitz Hundhaupten und Saara (alle Verwaltungsgemeinschaft Münchenbernsdorf) Kraftsdorf (Einheitsgemeinde) Hartmannsdorf und Bad Köstritz
  • im Saale-Holzland-Kreis (Thüringen): Silbitz (Verwaltungsgemeinschaft Heideland-Elstertal)
  • im Burgenlandkreis (Sachsen-Anhalt): Breitenbach und Schellbach (Verwaltungsgemeinschaft Droyßiger-Zeitzer sowie Heuckewalde (Verwaltungsgemeinschaft Schnaudertal)

Stadtgliederung

Das Stadtgebiet gliedert sich in 40 Stadtteile wovon einige einen Ortschaftsrat haben. Einige der Stadtteile sind:

  • Bieblach
  • Bieblach-Ost
  • Debschwitz
  • Frankenthal
  • Langenberg
  • Leumnitz
  • Liebschwitz
  • Lusan
  • Pforten
  • Tinz
  • Untermhaus
  • Zwötzen

Siehe hierzu auch Liste der Stadtteile von Gera

Entwicklung des Stadtgebiets

Eingemeindungen und Einwohnerentwicklung siehe bei Stadtgeschichte von Gera .

Wappen

Beschreibung : In schräggestelltem dreikantigem Schild in Schwarz aufrechtstehender nach rechts gewandter goldener doppelschwänziger ungekrönter Auf der linken Schildecke ein goldener Turnierhelm zweiseitigen goldenen und auf der Rückseite schwarzen über dem Helm links vier Pfauenfedern mit Pfauenaugen und rechts drei einfache Blätter von Größe. Die Flagge ist schwarz-gold längs gestreift.
Bedeutung : Der Plauener Löwe als Wappentier wurde den einstigen Territorialherren den Vögten von Weida Er ist bereits seit dem 14. Jahrhundert Das heutige Wappen wurde zuletzt 1995 in Hauptsatzung der Stadt Gera festgelegt.

Geschichte

Übersicht über die Stadtgeschichte von Gera :

Die erste urkundliche Erwähnung war 995 . Zur Stadt erklärt wurde Gera im 13. Jahrhundert . Seit 1564 war Gera Residenzstadt der Linie der jüngeren Reuß. 1920 kam sie dann zu Thüringen. Im 1945 zerstörte ein schwerer Luftangriff große Teile der Stadt.

Religion

Die Bevölkerung der Stadt Gera gehörte zum Bistum Naumburg. Das Stift Quedlinburg erließ schon vor 1200 eine Kirchenordnung für die Stadt. Gera Sitz eines Dekanats innerhalb des Archidiakonats Zeitz. 1533 wurde die Reformation eingeführt. Danach war die Stadt über Jahrhunderte eine überwiegend protestantische Stadt. Vorherrschend war lutherische Bekenntnis. Die Kirche teilte die Geschicke Landesherren von Reuß . Die kleine "Evangelisch-Lutherische Kirche des Fürstentums jüngere Linie" deren Sitz sich in Gera schloss sich 1920 mit 6 anderen Landeskirchen Thüringens zur Evangelischen Kirche" zusammen. 1934 schloss sich die "Evangelisch-Lutherische Kirche des Fürstentums Reuß ältere Linie" als 8. Landeskirche und 1948 nannte sie sich in Evangelisch-Lutherische Kirche in Thüringen um. Innerhalb dieser Landeskirche ist Gera einer Superintendentur der zum Aufsichtsbezirk Ost gehört dessen sich ebenfalls in Gera befindet. Die heute 13 evangelisch-lutherischen Kirchengemeinden bzw. Pfarrämter gehören somit alle Superintendentur Gera.

Im 19. Jahrhundert zogen auch wieder Katholiken in die Stadt. 1894 gründeten sie wieder eine eigene Kirchengemeinde erbauten die Kirche St. Elisabeth zu der die Katholiken benachbarter Städte und Gemeinden gehörten. hat die Pfarrei St. Elisabeth neben der auch Kapellen und zwar St. Jakobus in und Maria Geburt in Ronneburg . Ferner gibt es in Gera noch Pfarrei Hl. Maximilian Kolbe. Die Stadt ist Sitz eines Dekanats innerhalb des Bistums Dresden-Meißen .

Neben den beiden großen Kirchen gibt auch noch Gemeinden die zu Freikirchen gehören darunter die Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde ( Baptisten ) die Evangelisch-Methodistische Gemeinde ( Methodisten ) die Freie Evangelische Gemeinde die Adventgemeinde und die "Christliche Gemeinde". sind eine Neuapostolische Gemeinde und die Zeugen Jehovas in Gera vertreten.
Nichtchristliche Religionen sind in Gera praktisch vorhanden. Das jüdische Leben aus der Zeit 1938 wurde nach dem Nationalsozialismus nicht wiederbelebt.

Sehenswürdigkeiten

Salvatorkirche

  • Rathaus (erbaut 1576 Renaissance ) das Wahrzeichen der Stadt
  • Marktplatz mit Simson-Brunnen
  • Schloss Osterstein (größtenteils zerstört 1945)
  • Stadtapotheke (mit außergewöhnlichem reich verziertem Erker)
  • Theater (erbaut 1902 )
  • Kirchen St. Johannis (Neogotik) St. Salvator St. Marien (Spätgotik) St. Trinitatis
  • Geraer Höhler (frühere Bierkeller)
  • Tierpark (seit 1973 )

Infrastruktur

Verkehr

Durch das Stadtgebiet führt in West-Ost-Richtung Bundesautobahn A 4 Erfurt - Dresden . Die Stadt hat Anschlussstellen in und Gera-Leumnitz eine weitere (Gera-Bieblach) ist in Planung . Ferner führen die Bundesstraßen B 2 B 7 und B 92 durch Gera. Das in Gera beträgt 507 km. Derzeit sind 56.000 Kraftfahrzeuge in Gera zugelassen.

Gera hat traurige Berühmtheit erlangt als deutsche Großstadt die vollständig vom Fernbahnnetz der Deutschen Bahn AG abgeschnitten wurde. 2002 nahm jedoch der InterConneX von Gera über Berlin nach Rostock den Betrieb auf. Regionalexpress -Linien führen bis München und Göttingen außerdem in die nahegelegenen ICE - Knotenpunkte Leipzig Weimar Jena und Saalfeld . Die Regionalexpress-Linie aus Göttingen führt nach bis Gößnitz . Dort werden die zwei eingesetzten Triebwagen der Baureihe 612 getrennt und fahren anschließend weiter bis Zwickau und Chemnitz. Die Reisezeiten nach Erfurt Stunde 11 Minuten ) oder Chemnitz (1 Stunde 46 Minute) allerdings keine ernsthafte Alternative zur parallel verlaufenden
Immer wieder wird der zweigleisige und Ausbau der Mitte-Deutschland-Verbindung diskutiert. Gelegentlich wird auch der kostspieligen ICE-Strecke Erfurt-Nürnberg eine kürzere Verbindung Gera diskutiert deren Realisierung jedoch sehr unwahrscheinlich
In Gera befinden sich sieben Bahnhöfe jedoch bis auf den Hauptbahnhof und den nur von Regionalbahnen angefahren werden.

Im Osten der Stadt befindet sich Landeplatz Gera-Leumnitz der jedoch nur zum Sportfliegen wird. Die Flughäfen Leipzig-Halle Erfurt und Hof alle ungefähr gleich weit entfernt der nächstgelegene ist jedoch Altenburg-Nobitz der von Ryanair und Air Berlin angeflogen wird.

Den Öffentlichen Personennahverkehr ( ÖPNV ) bedienen 2 Straßenbahnlinien (eine dritte ist in Bau ) 14 Buslinien der Geraer Verkehrsbetrieb GmbH. Die Länge des Straßenbahnnetzes beträgt 14 5 km. Gesellschaft befördert täglich ca. 60.500 Personen.
Daneben wird Gera auch von den der Firma RVG und einiger weiterer Gesellschaften Während die zentrale Umsteigestele des Stadtverkehrs die Hinrichstraße ist fahren die Regionalbusse vom Busbahnhof der Nähe des Hauptbahnhofes ab.

Staatliche Einrichtungen

In Gera befindet sich seit 1998 eine der vier deutschen Zweigstellen der ( Bundesversicherungsanstalt für Angestellte ) neben Berlin Stralsund und Brandenburg an der Havel . Ferner gibt es ein Kreiswehrersatzamt.
An Körperschaften des öffentlichen Rechts gibt es die " Industrie- und Handelskammer Ostthüringen zu Gera" sowie die " Handwerkskammer für Ostthüringen".

Bildung

In Gera gibt es keine Universität und keine Fachhochschule dafür aber eine Berufsakademie . Mit ca. 40 Schulen hat die jedoch das komplette Angebot an allgemein bildenden beruflichen Schulen. Ferner gibt es eine Volkshochschule.

Die Stadt- und Regionalbibliothek mit einer und 5 Zweigstellen im Stadtgebiet bietet ein Angebot an Literatur.

Freizeit und Sporteinrichtungen

Hofwiesenbad

Die Sportanlagen Geras kozentrieren sich hauptsächlich den früheren "Hofwiesen" an der Weißen Elster dem Stadtzentrum und den Stadtteilen Heinrichsgrün und Hier befinden sich das Stadion der Freundschaft ein Hallen- und ein Tennisplätze sowie eine Rollschnelllaufbahn. Die moderne Vierfeldersporthalle voraussichtlich 2004 fertiggestellt wird soll die alte Erwin-Panndorf-Halle

Das Areal der Hofwiesen soll 2007 ein Kerngebiet der Bundesgartenschau werden. Die Sportstätten sollen dabei harmonisch das Parkareal eingegliedert werden. Welche Sportanlagen während Buga genutzt werden können steht aber noch im Einzelnen fest.

Weitere kleinere Sporthallen und Sportplätze sind die ganze Stadt verteilt zu nennen ist das Stadion am Steg wo der 1. Gera 03 spielt.

Kultur

Orangerie

Gera besitzt folgende Unterhaltungseinrichtungen ( Kino und Theater):

  • Die Bühnen der Stadt Gera - 1996 mit dem Theater Altenburg . In Gera werden 3 Häuser bespielt Haus Kammerspiele Kleines Theater im Zentrum)
  • Die beiden nach der Wiedervereinigung noch Kinos schlossen Ende 1997 als die moderne UCI-Kinowelt eröffnet wurde. Metropol-Kino finden gelegentlich noch Filmnächte statt.
  • Bekannt auch über die Stadtgrenzen ist Kabarett "Fettnäppchen" direkt unter dem Rathaus.
  • Kultur- und Kongresszentrum - Das 1981 eröffnete Kultur- und Kongresszentrum wird für seltenen größeren Veranstaltungen genutzt.

Folgende Museen besitzt Gera:

  • Stadtmuseum
  • Kunstsammlung (Orangerie)
  • Schreibersches Haus (Naturkundemuseum ältestes Gebäude der
  • Ferbersches Haus (Museum für angewandte Kunst)
  • Otto-Dix-Haus

Veranstaltungen

Im Lauf des Jahres finden in verschiedene Kunst- und Kulturfestivals statt u.a.

Wirtschaft

Die wichtigsten Wirtschaftszweige vor 1990 haben in Gera heute nur noch geringe oder gar keine Bedeutung mehr: Werkzeugmaschinenbau Wema Union) Textilindustrie (VEB Modedruck) Elektronik und (VEB Elektronik Gera) existieren nicht mehr. Außerdem es in Gera Außenstellen von Carl Zeiss Jena sowie eine Brauerei.

Heute sind die größten Firmen Gera-Gewürze Gerana (Kosmetikartikel) sowie Othüna (Margarineherstellung). Seit Ende 1990er entstanden in Gera drei große Einkaufszentren 1998 Gera-Arcaden 2000 Amthor-Passage 2003 Elster-Forum). Die Arbeitslosenquote betrug 2002 19 2% das entspricht 10.400 Arbeitslosen.

Medien

In Gera erscheint als Tageszeitung die Ostthüringer Zeitung (OTZ). Ferner befindet sich in Gera Geschäftsstelle der Thüringischen Landeszeitung (TLZ) die in Weimar erscheint.

Politik

An der Spitze der Stadt Gera im 13. Jahrhundert ein "scultetus" des Stifts Quedlinburg zu die Stadt seinerzeit gehörte. 1306 wurde das Schulzenamt den Vögten und von Gera übertragen. Seit 1360 ist ein nachweisbar. Im 15. Jahrhundert gab es mehrere Räte zu denen 1 Bürgermeister gehörte. Der "regierende Rat" besorgte laufende Verwaltung der "sitzende Rat" war für Gerichtsbarkeit zuständig und der "ruhende bzw. alte wurde zu wichtigen Angelegenheiten hinzugezogen. Ab 1618 gab es noch 2 Kollegien später 3 und gegen Ende des 18. Jahrhunderts es 2 Bürgermeister von denen der juristische vom Landesherrn eingesetzt wurde. 1832 erhielt Gera eine neue Stadtverfassung. An Spitze stand danach ein Oberbürgermeister der ab 1933 von der Partei eingesetzt wurde. Nach Zweiten Weltkrieg bildete die sowjetische Besatzungszone den "Rat Stadt" mit einem Oberbürgermeister. Der Rat wurde Volk gewählt . Nach der Wiedervereinigung Deutschlands wurde das als Stadtrat bezeichnete Gremium wieder frei gewählt. Vorsitzender Gremiums ist der "Stadtratsvorsitzende". Das Gremium wählte auch den Oberbürgermeister . Seit 1994 wird der Oberbürgermeister direkt vom Volk Erster direkt gewählter Oberbürgermeister wurde der parteilose Rauch.

Bürgermeister (Stellvertreter des Oberbürgermeisters) ist Norbert Hein Einige Stadtteile haben außerdem einen Ortsbürgermeister der auch Vorsitzender des Ortschaftsrats ist.

Sitzverteilung im Stadtrat :

  • CDU: 16
  • PDS: 15
  • SPD: 10
  • Arbeit für Gera: 5

Vorsitzender des Stadtrats ist heute Bernd CDU.

Liste der Oberbürgermeister siehe bei Stadtgeschichte von Gera .

Ergebnisse der Bundestagswahl 2002

Wahlkreis Gera/Saale-Holzland :

Erststimme

  • SPD: 36 6%
  • CDU: 27 1%
  • PDS: 25 0%
  • FDP: 6 3%
  • Grüne: 3 0%
  • NPD: 2 1%

Zweitstimme

  • SPD: 39 5%
  • CDU: 26 4%
  • PDS: 20 1%
  • FDP: 6 1%
  • Grüne: 3 7%
  • NPD: 1 6%
  • Schill: 1 3%
  • REP: 0 6%

Bundestagsmandat: Karsten Schönfeld (SPD)

Sport

Erfolgreich ist Gera vor allem im Im Fußball ist der bedeutendste Verein der 1. Gera 03 (früher TSV 1880 Gera-Zwötzen) der der Thüringenliga spielt. Der bis vor kurzem Verein der 1. SV Gera musste nach Saison 2002 / 2003 Insolvenz anmelden.
Außerdem ist Gera ein Zentrum des Reitsports (Reitsportanlage Gera-Milbitz). Früher spielte Gera auch Boxen und im Radsport eine Rolle. Zwischen 1967 und 2001 war es 14-mal Etappenort der Internationalen Friedensfahrt .
Es ist bis 2007 eine neue geplant es existiert bereits ein modernes Hallenbad. gibt es 4 Freibäder.

Städtepartnerschaften

Gera unterhält eine Städtepartnerschaft mit folgenden Städten:

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

Die Stadt Gera hat folgenden Personen Ehrenbürgerrecht verliehen:
( bisher wohl nur eine kleine Auswahl )

  • 1956 : Curt Böhme Oberbürgermeister
  • 1965 : Otto Dix Maler
  • 1969 : M. A. Sheltowski Oberst a.D.
  • 1974 : A. M. Rybakow 1. Sekretär der des Gebiets Pskow
  • 1995 : Olaf Ludwig Radsportler

Söhne und Töchter der Stadt

Die nachfolgenden Personen wurden in Gera (Auflistung chronologisch nach Geburtsjahr). Ob sie ihren Wirkungskreis in Gera hatten oder nicht ist unerheblich.

  • 1705 Johann Heinrich Gottfried Koch Schauspieler und † 1775 in Berlin
  • 1857 11. April Dr. Heinrich Gustav Beck † 3. 1933 in Dresden Ministerpräsident von Sachsen 1914-1918
  • 1891 im Ortsteil Untermhaus Otto Dix Maler und Grafiker † 25. Juli in Singen am Hohentwiel Hauptvertreter der "Neuen Werke u.a. "Triptychon Der Krieg" Prof. an Kunstakademien Dresden und Karlsruhe
  • 1893 Rudolf Paul Politiker † 1978 1945-1947 Landespräsident von Thüringen
  • 1944 5. Juni Dr. Rainer Ortleb Politiker 1990-1991 Bundesminister für besondere Aufgaben 1991-1994 Bundesminister für Bildung und Wissenschaft
  • 1960 im Ortsteil Thieschitz Olaf Ludwig Radrennfahrer Olympiasieger 1988
  • 1964 Heike Drechsler Leichtathletin Olympiasiegerin 1992 und 2000

Nicht in Gera geboren aber hier haben u.a.

  • Hans Otto Schauspieler *1900 in Berlin 1933 in Berlin spielte 1924-26 am Stadttheater
  • Horst Salomon Schriftsteller *1929 in Pillkallen 1972 in Gera

Weblinks


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