Dort promovierte er bei Hans Herzfeld dem Thema über die SPD nach dem Ersten Weltkrieg . Danach arbeitete er als Historiker auf Gebiet über die Weimarer Republik und den Nationalsozialismus . Einen bestimmten Einfluß muß wohl auch Frau dabei gehabt haben den sie als des preußischen Finanzministers und im Februar 1945 hingerichteten Widerstandskämpfers Johannes Popitz hatte.
Im Jahre 1962 erhielt er den Ruf an die Universität Tübingen und im gleichen Jahr erschien seine "Zwischen Demokratie und Diaktatur - Band I: und Reichsreform in der Weimarer Republik". In leitete er das Seminar für Zeitgeschichte.
Von 1963 bis 1993 gehörte er als Mitglied der Bonner für Geschichte des Paralmentarismus und der politischen an.
Seine Arbeiten sind durch Detailversessenheit geprägt er wichtige Hinweise oft in Anmerkungsapparaten versteckte den Leser manchmal überforderten.