1959 verfasste er "Die Liebe der toten eine romanhafte Gestaltung des Aufstandes vom 17. Juni 1953 . 1961 schrieb Zwerenz die Essaysammlung "Ärgernisse - der Maas bis an die Memel". Den "Wider die deutschen Tabus" brachte er 1962 heraus genauso wie "Gesänge auf dem und "Heldengedenktage". Ein Jahr später verfasste er Versuche eine ehrerbietige Haltung anzunehmen" und die biographische Skizze über Walter Ulbricht .
Mit "Casanova oder Der Kleine Herr Krieg und Frieden" verfasste Zwerenz einen Bestseller. der Gestalt des Helden Michel Casanova wird Typ des unangepaßten Menschen in verschiedenen gesellschaftlichen geschildert. Die Folgejahre thematisierte er Sexualität mit wie "Erbarmen mit den Männern. Ein Roman Aschermittwochsfest und den sieben Sinnlichkeiten".
1971 schrieb er den Roman "Kopf und und den Essayband "Der plebejische Intellektuelle". 1973 dann "Die Erde ist unbewohnbar wie Mond" eine Kritik der Lebensverhältnisse in der Das Buch wird skandalisiert weil die Figur jüdischen Grundstücksspekulanten geschildert wird worauf dem Autor vorgeworfen wird. In den nächsten Jahren schrieb "Der Widerspruch. Autobiographischer Bericht" ( 1974 ) "Die Quadriga des Mischa Wolf" ( 1975 ) Bericht über die Agentenaffäre Guillaume und Konzept des plebejischen Intellektuellen" ( 1981 ). Danach beschloss er seine Werke nur als Taschenbücher zu veröffentlichen. 1982 verfasste er dann "Antwort an einen oder längere Epistel für Stephan Hermlin und Hund" und 1989 den Roman "Vergiß die Träume Deiner nicht".
Zu seinem 65. Geburtstag 1990 kündigt Gerhard Zwerenz an dass er mehr schreiben wolle und in Rente gehe. politische Schriften "Rechts und dumm?" und "Links lahm" schrieb er 1993 und 1994 .