Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Zum ersten Mal besiedelt wurde Amerika vermutlich vor ungefähr 12.000 Jahren von Vorfahren jener Ureinwohner die man gemeinhin als Indianer bezeichnet ( Kennewick-Mann ). Die ersten Europäer die Amerika um 1000 n. Chr. erstmals betraten waren Wikinger unter der Führung von Leif Eriksson . Sie erreichten von Grönland aus Neufundland .
Vermutlich entdeckten schon die Portugiesen Ende 15. Jahrhunderts noch vor Christoph Kolumbus Brasilien hielten es aber für unbedeutend. Erst 1492 erreichte Christoph Columbus die westindischen Inseln und hielt diese bis zu seinem für Indien . Auf ihn geht die Bezeichnung Indianer für die Ureinwohner zurück.
Die oft anzutreffende Vermutung dass Amerika von Christoph Kolumbus entdeckt wurde ist inzwischen mehr unumstritten. So gut wie gesichert ist Anwesenheit der Wikinger auf Neufundland. Kolumbus hat amerikanische Festland erst auf seiner dritten Reise 5. August 1498 betreten als er im Golfo de im heutigen Venezuela landete. Zuvor waren bereits der Hildesheimer Didrik Pining ( 1473 ) und Giovanni Caboto ( 1497 ) auf dem Festland gelandet .
Die Geschichte Amerikas lässt sich grob gliedern in