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Geschichte Bayerns


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Überblick: Zur Zeit Kaiser Augustus wurde das keltisch besiedelte Gebiet Altbayerns südlich der Donau Teil des Römischen Reiches .

Nach Zusammenbruch der römischen Herrschaft bildete aus Kelten von Norden eingedrungenen Germanen und verbliebenen Romanen der Stamm der Seit 555 n.Chr. ist die Existenz eines Stammesherzogtum belegt das unter den Merowingern Teil des fränkischen Herrschaftsbereich wurde. Der Sieg Karls des Großen über den Bayernherzog Tassilo III. markiert das Ende des sogenannten älteren

Der Niedergang der Karolinger ermöglicht ein Wiederaufleben der Eigenständigkeit der Herzöge im sogenannten jüngeren Stammesherzogtum. Der Streit den Ottonen führt jedoch wieder zu einer starken vom deutschen Königtum. Ab 1070 kommt es den Welfen zu einem Wiedererstarken der Macht der Herzöge. Der Streit zwischen Staufern und Welfen endet schließlich 1180 nach Sieg des Staufers Friedrich I. Barbarossa über den Welfen Heinrich dem Löwen mit der endgültigen Abtrennung der Ostmark aus der das spätere Österreich entstehen soll und dem Ende des Stammesherzogtums.

Von 1180 an wird Bayern bis von den Wittelsbachern regiert. Das nun entstehende Territorialherzogtum erlebt Periode zahlreicher Teilungen in Einzelherzogtümer die erst das Primogeniturgesetz von 1506 ein Ende finden.

In der Gegenreformation nimmt Bayern eine führende Stellung ein geht aus dem dreißigjährigen Krieg mit Gebietsgewinnen und dem Aufstieg zum Kurfürstentum hervor.

Das absolutistische Bayern wird während des Spanischen und Österreichischen Erbfolgekrieges jeweils von Österreich vorübergehend besetzt.

Zur Zeit Napoleons steht Bayern anfangs auf der Seite Frankreichs und kann durch Säkularisation und Mediatisierung große Gebietsgewinne verzeichnen. 1806 erfolgt die zum Königtum. Durch den rechtzeitigen Wechsel auf Seite der Gegner Napoleons kann Bayern auf Wiener Kongreß 1814 als Siegermacht einen großen Teil Gebietsgewinne behalten.

König Ludwig I. baute München zur Kunst- und Universitätsstadt aus. Im der Märzunruhen mußte er 1848 wegen einer Affaire der Tänzerin Lola Montez abdanken. Ludwig II. ging wegen des Baues von Neuschwanstein und anderer Schlösser als Märchenkönig in Geschichte ein.

1866 erleidet Bayern zusammen mit den deutschen Staaten eine Niederlage gegen Preußen . 1871 wird Bayern Teil des neugegründete Deutschen Reiches erhält aber sogenannte Reservatrechte (eines eigenen und Eisenbahnwesen und ein eigenes Heer).

1918 bricht die Wittelsbacher Monarchie in der allgemeinen Novemberunruhen in Deutschland zusammen. Bayern wird zum Freistaat ausgerufen. Sozialistische Gruppen können für kurze Zeit eine Räterepublik installieren. Zur Zeit der Weimarer Republik wird Bayern 1923 Schauplatz des Hitlerputsches . Zwischen 1933 und 1945 wird Bayern Verwaltungseinheit unter den Nationalsozialisten zwar weitgehend bedeutungslos übernimmt aber eine Vorreiterrolle bei nationalsozialistischen Maßnahmen. Im Zweiten Weltkrieg erleiden bayerische Städte wie Würzburg München oder Nürnberg starke Zerstörungen.

Nach der Besetzung durch amerikanische Truppen wird Bayern als Bundesland Teil 1949 gegründeten Bundesrepublik. Es setzt ein wirtschaftlicher ein und eine Entwicklung vom Agrarstaat zum Industriestaat.

Inhaltsverzeichnis

Vorgeschichte des bayerischen Raums

Dazu siehe den eigenständigen Artikel Vorgeschichte Bayerns .

Der bayerische Raum zur Zeit der

Das Gebiet des heutigen Bayern war um Christi Geburt Siedlungsgebiet der Kelten . Dieses wurde seit 300 v Chr. Norden von vordringenden Germanenstämmen eingeengt. Gleichzeitig expandierte von Süden das Römische Reich . Die beiden Söhne des Augustus Drusus und Tiberius eroberten 15 v. Chr. das Gebiet der Donau (Das angestammte Kerngebiet der Kelten in für das Römische Reich . Es entstanden die römischen Provinzen Raetia und Noricum .

Die Städte Augsburg Regensburg Kempten Passau Straubing gehen auf römische Gründungen zurück. Die Nordgrenze des Römischen Reichs an der Verbindungslinie Rhein und Donau wurde ab Ende des 1. Jh. mit einer Befestigungsanlage dem Limes gegen anstürmende Germanenstämme gesichert.

Diese Anlage wurde in der Folgezeit weiter verstärkt konnte aber ab dem 4. Jh. nicht mehr den fortwährenden Angriffen der Stämme standhalten. Die sich nun auf dem südlich der Donau niederlassenden Germanenstämme vermischten sich den verbliebenen Kelten und Römern.

Früher sprach die Wissenschaft immer von Einwanderung des Stammes der Bajuwaren nach Bayern. Forschungsergebnisse sprechen jedoch alle von einer Neubildung friedliche Vermischung verschiedener Bevölkerungsgruppen. Ab der zweiten des 4. Jh. vollzog sich auf dem südlich der Donau die Neubildung des Stamms Bajuwaren . Namensgebend für die Bajuwaren war vermutlich aus Böhmen eingewanderter keltischer Stamm: die Boier . Diese Kelten gingen nach der Eroberung Rom 15 v. Chr. langsam in der Bevölkerung auf und vermischte sich wahrscheinlich später anderen eingewanderten germanischen Gruppen zum neuen bayerischen

Das Gebiet nördlich der Donau geriet den Herrschaftbereich der Franken . Dieses Gebiet entwickelte sich allmählich zu Kerngebiet der Franken so daß der geographische Franken später nur mehr für die Region den Main verwendet wurde.

Die Region westlich des Lechs konnte den ständigen Alemanneneinfällen nicht mehr und wurde nach dem Fall der bisherigen und der Vernichtung und Vertreibung der dortigen Bevölkerung in die jenseits des Lechs gelegenen Rätiens Teil des Siedlungsraums der Alemannen. Durch Lech getrennt entstanden die beiden Stammesherzogtümer der und der Bayern. Das Gebiet des heutigen war anfangs dem Frankenreich direkt unterstellt und entwickelte später nur ein eigenes Herzogtum .

Das ältere bayerische Stammesherzogtum

Die Ursprünge des älteren bayerischen Stammesherzogtums sich bis ins Jahr 555 zurückverfolgen. Die stammten seit dieser Zeit bis zum Ende ersten Stammesherzogtums alle aus dem Geschlecht der Das Siedlungsgebiet wurde in diesem Zeitraum nach bis zur Enns und nach Süden bis ins heutige Südtirol erweitert.

Veränderungen gab es im Osten auch den Abzug der Langobarden aus Pannonien nach Nord italien und dem Nachrücken der Awaren und später der Slawen auf das Gebiet des heutigen Böhmens . Im 8. Jh. kam duch Unterwerfung slawischen Karantanen das heutige Kärnten unter bayerische Herrschaft. Sitz der lange unabhängig regierenden Herzöge war Regensburg .

Ab dem 7 Jh. betrieben irische und fränkische Ordens- und Kirchenleute die Christianisierung Besonders wirksam wurden die Bischöfe St. Emmeram von Regensburg Korbinian von Freising und St. Rupert von Salzburg . Bonifatius schließlich errichtete 739 eine feste Bistumsorganisation den Bistümern Freising Salzburg Regensburg und Passau.

St. Kilian wurde zum Missionar des Gebiets im Norden. Bonifatius gründete 742 das Würzburg das im 7. Jh. zum thüringisch-fränkischen der Hedene gehörte. Im Gebiet westlich des wurde Augsburg zum Bischofssitz.

Unter den Karolingern kam es zu einem Erstarken des Frankenreichs wodurch die weitgehende Eigenständigkeit der Stammesherzogümer den Merowingern beendet wurde. 716 endet als erstes Herzogtum der Hedene. Das Gebiet kommt unter Herrschaft wobei die Kirche mit dem Bistum eine dominierende Stellung erhält. Nach Niederschlagung eines Aufstand bei Cannstatt 746 wird auch das alemanische Gebiet in das Frankenreich eingegliedert.

Als letztes wird 788 das bayerische zerschlagen. Der bayerische Herzog Tassilo III. versucht vergeblich die Eigenständigkeit durch ein mit den Langobarden zu retten. Die Eroberung Langobardenreiches durch Karl den Großen zieht auch den Sturz Tassilos III. das Ende des älteren bayerischen Stammesherzogtums nach

Bayerns Stellung im Heiligen Römischen Reich

Unter dem ostfränkischen König Ludwig dem Deutschen rückt Bayern in den Mittelpunkt der Unter Kaiser Arnulf von Kärnten wird Bayern und Kärnten zur Basis Macht mit Regensburg als Regierungssitz.

Das jüngere bayerische Stammesherzogtum

Nach Ende der Herrschaftsperiode der Karolinger es erneut zu einem Erstarken der Eigenständigkeit einzelnen Gebiete. Unterstützt wurde dies durch die von außen durch die Ungarneinfälle .

Der Markgraf Luitpold von Kärnten fällt bei Pressburg in einer Niederlage gegen die Ungarn wird das Datum durch den Antritt seines Arnulf I. als Herzog von Bayern gleichzeitig als des jüngeren bayerischen Stammesherzogtums gesehen.

Nach der Sieg über die Ungarn eine zweite Welle bayerischer Ostsiedlung mit Gewinn von Gebieten im heutigen Niederösterreich Istrien und der Krain . Der Konflikt mit dem sächsischen Königsgeschlecht Ottonen im 10. Jh. endet allerdings 976 dem Verlust von Kärnten und eines Großteils der neugewonnenen Gebiete als Teil eines neugeschaffenen Herzogtums Kärnten von abgetrennt wurden. Zusätzlich regiert das Geschlecht der Babenberger in der Ostmark zunehmend unabhängiger.

Es folgt eine Periode in der bayerischen Herzöge von außen eingesetzt werden und vom Königtum abhängig sind die auch unter Saliern fortdauert. In dieser Zeit erfolgt der von Adelsgeschlechtern wie der Grafen von Bogen und Andechs der Diepoldinger Sulzbacher und Wittelsbacher .

Erst mit der Herrschaft durch die Welfen ab 1070 kommt es wieder zu Erstarken der bayerischen Herzöge. Diese Epoche ist den Investiturstreit zwischen Kaiser und Papst geprägt. Dabei konnte der Welfenherrscher duch für den Papst seine Position festigen.

Heinrich der Löwe

Ein Konflikt mit dem schwäbischen Herrschergeschlecht Staufer bei der Königswahl führt nach Wahl Staufers Konrad III. zum König allerdings dazu daß Bayern an die Babenberger gegeben wird. Das schwäbische wurde mit der Herrschaft der Staufer großenteils Zunehmend entwickelte sich auch Franken zum Zentrum Macht. In Franken geht die beherrschende Stellung Bischofs von Würzburg durch die Gründung des Bamberg 1007 und neue weltliche Herrchaften verloren. Staufer Friedrich I. Barbarossa versucht den Ausgleich mit den Welfen gibt 1156 ein um die Ostmark verkleinertes dem Welfen Heinrich dem Löwen zurück.

Die losgelöste Ostmark wird unter den zur Keimzelle des späteren Österreich . Heinrich der Löwe gründete zahlreiche Städte unter anderem 1158 München . Durch seine starke Stellung durch die Herzogtümer Sachsen und Bayern gerät er jedoch in mit Friedrich I. Barbarossa. Mit der Verbannung des Löwen und der der Abtrennung der Steiermark endet 1180 das jüngere bayerische Stammesherzogtum.

Bayerns Anfänge als Territorialstaat

Kaiser Friedrich Barbarossa belehnt 1180 Pfalzgraf Otto Wittelsbach mit dem Herzogtum Bayern. Der Teppich ca. 1610 befindet sich in der Residenz

Von 1180 bis 1918 stellen die Wittelsbacher die bayerische Herzöge. Als 1180 Otto von Wittelsbach Herzog von Bayern wurde war Eigenbesitz der Wittelsbacher eher gering. In der wurde dieser aber durch Kauf Heirat Erbschaft erweitert. Neu erworbenes Land wurde nicht mehr Lehen vergeben sondern durch eigene Dienstleute verwaltet. starben in dieser Zeit mächtige Grafengeschlechter wie der Grafen von Andechs und von Bogen 1216 erlangte sein Sohn Ludwig I. von Wittelsbach mit der Rheinpfalz als Pfalzgraf bei Rhein auch die Kurfürstenwürde .

Da es bei den Wittelsbachern wie vielen Herrscherhäusern dieser Zeit keine Bevorzugung des bei der Erbfolge gab kam es 1255 Aufteilung in Oberbayern mit der Pfalz und dem Nordgau (mit Sitz in München) und Niederbayern (mit Sitz in Landshut ). Darauf geht noch heute die Unterscheidung Ober- und Niederbayern (vgl. Regierungsbezirke) zurück.

Ludwig der Bayer

Trotz erneuter Teilung nach einer kurzen der Wiedervereinigung erlangte Bayern mit Ludwig IV. dem Bayern einen neuen Höhepunkt der Macht als als erster Wittelsbacher 1328 die Kaiserwürde erhielt. von ihm neu hinzu gewonnenen Gebiete Brandenburg Tirol die niederländischen Provinzen Holland Seeland und Friesland und das Hennegau gingen jedoch unter seinen Nachfolgern bald verloren. Im Hausvertrag von Pavia von 1329 teilte dieser den Besitz eine pfälzische Linie mit der Rheinpfalz und später sogenannten Oberpfalz und in eine altbayerische Linie auf. ging auch die Kurfürstenwürde für die altbayerische an die Pfalz verloren. Erst 1777 sollten Teilgebiete wieder vereint sein.

Im 14. und 15. Jh. wurden und Niederbayern selbst wiederholt geteilt. 1392 sogar vier Herzogtümer Niederbayern- Straubing Niederbayern-Landshut Oberbayern- Ingolstadt und Oberbayern-München. Herzog Albrecht IV. von Oberbayern-München vereinigte nach dem verheerenden Landshuter Erbfolgekrieg von 1504/05 Altbayern 1506 wieder. Durch Primogeniturgesetz beendete er die Teilungen.

Bayern von der Reformation bis zum Krieg

In Altbayern verhinderten die bayerischen Herzöge größere Ausbreitung der Reformation . Jedoch führten auch hier einzelne Territorialherren die Grafen von Ortenburg und von Haag und der Herzog von Pfalz-Neuburg das lutherische Bekenntnis ein. In Franken breitete sich Reformation rasch aus und auch in Ostschwaben sie vor allem in Städten wie Augsburg Anhänger. Ebenso breitete sich die Reformation in Oberpfalz aus die unter der Herrschaft der Kurfürsten der Pfalz stand.

1571 wurden von Herzog Albrecht V. alle Lutheraner des Landes verwiesen. Ab 1542 machten Jesuiten die 1472 gegründete Landesuniversität Ingolstadt neben Dillingen zu einem Zentrum der Gegenreformation . Die Bischöfe von Würzburg und Bamberg die Gegenreformation mit teils rigorosen Maßnahmen. Ab wurden die Stände die für die Bewilligung Steuern für den Herzog zuständig waren nicht regelmäßig einberufen. Dies führte Bayern unter Wilhelm an den Rand des finanziellen Ruins und Abdankung des Herzogs.

Dessen Sohn Maximilian I. entmachtete die Stände indem er sie einen Beamtenapparat ersetzte der Verwaltung und Finanzen 1607 besetzte der Bayernherzog nach einer Störung katholischen Prozession durch Protestanten die freie Reichstadt Donauwörth und verleibte sie seinem Herzogtum ein. war Anlaß für die protestantischen Fürsten und sich unter Führung des calvinistischen Kurfürsten und Wittelsbacher Friedrich von der Pfalz zur Union zusammenzuschließen. Entsprechend schlossen sich 1609 die katholischen Kräfte unter Führung des bayerischen Herzogs I. zur Liga zusammen.

Kurfürst Maximilian I.

1619 verbündet sich der bayerische Herzog Kaiser Ferdinand II gegen die protestantischen böhmischen Stände und von ihnen gewählten Gegenkönig den Pfälzer Kurfürsten 1620 besiegen die Truppen der Liga unter des bayerischen Feldherrns Tilly in der Schlacht am Weißen Berge bei Prag die Protestanten . Anschließend läßt Tilly die Pfalz besetzen. Dank erhält Maximilian I. 1623 die Kurfürstenwürde 1628 die von ihm besetzte Oberpfalz als Im weiteren Verlauf des dreißigjährigen Kriegs wird Bayern jedoch 1632/33 und 1648 feindlichen Truppen besetzt und verwüstet. Ostschwaben verlor bisherige politische Bedeutung durch die Zerstörungen fast

Im Westfälischen Frieden von 1648 werden die Kurfürstenwürde und Gebietsgewinne Bayerns bestätigt.

Bayern als absolutistischer Staat

Nach dem Dreißigjährigen Krieg entwickelte sich ebenso wie andere europäische Länder zum absolutistischen Staat. 1669 wurde zum letzten Mal ständische Landtag einberufen. Der Münchner Hof konnte an Prunk mit anderen europäischen Höfen durchaus Versuchen Manufakturen nach dem Vorbild Frankreichs aufzubauen war Erfolg beschieden.

Außenpolitisch wurde Bayern 1670 zum Verbündeteten Frankreichs . Kurfürst Maximilian II. Emanuel errang mehrere gegen die Türken. Auch im Spanischen Erbfolgekrieg 1701-1714 stand Bayern unter Kurfürst Maximilian Emanuel auf der Seite Frankreichs. Der Krieg nach der Niederlage in der Schlacht von Höchstädt 1704 mit der Besetzung Bayerns duch Die Bauernaufstände 1705 bei Sendling und 1706 bei Aidenbach scheiterten. Erst wurde Bayern von den europäischen Großmächten aus des Machtgleichgewichts wiederhergestellt.

1724 beschließen die pfälzische und die Linie der Wittelsbacher die sogenante Wittelsbacher Hausunion Sicherung der Stellung Bayerns. Im Österreichischen Erbfolgekrieg 1741-45 kämpfte Bayern an der Seite Frankreich und Preußen gegen die Habsburgerin Maria Theresia . 1742 wurde der Wittelsbacher Karl Albrecht von den Kurfürsten die Maria Theresia Kaiserin nicht anerkannten als Karl VII. zum gewählt. Österreich konnte sich im Kriegsverlauf behaupten besetzte wiederum Bayern. Drei Jahre danach starb Albrecht. Sein Nachfolger Maximilian III. Joseph mußte die Führungsrolle zugunsten der Habsburger verzichten.

1777 starb die bayerische Linie der aus und Karl Theodor aus der pfälzer Linie trat die an. Damit wurde Kurbayern das Nieder- und sowie die Oberpfalz umfaßte mit der Kurpfalz den Besitztümern Jülich und Berg vereint.

Der habsburgersche Kaiser Joseph II. kannte die Nachfolge jedoch nicht an erhob selbst Anspruch auf Kurbayern. Im folgenden Bayerischen Erbfolgekrieg 1778/79 setzte sich Preußen erfolgreich für Erhalt Bayerns ein. Im Frieden von Teschen 1779 erkennt Österreich die pfälzische Nachfolge Bayern mußte allerdings das Innviertel an Österreich abtreten.

Bayerns Neutralitätspolitik unter Karl Theodor gegenüber endete desaströs in der Besetzung der Pfalz das revolutionäre Frankreich. Nachdem Karl Theodor kinderlos trat Maximilian Joseph aus der Linie Pfalz- Zweibrücken 1799 das Erbe an. Die ehrgeizige Bayern dieser Zeit führte zu einer hohen des Staats.

Königreich Bayern

Im Frieden von Lunéville 1801 mußte wie andere deutsche Staaten auf seine linksrheinischen verzichten. Damit verlor es die Rheinpfalz. Auch es Jülich und Berg abgeben. Als Ausgleich jedoch Bayern sein Staatsgebiet durch neue fränkische und die österreichischen Gebiete Vorarlberg und Tirol erheblich vergrößern.

Durch die im Reichsdeputationshauptschluß 1803 verfügte Mediatisierung und Säkularisierung wuchs das Staatsgebiet ebenfalls beträchtlich. 1805 sich Bayern durch den Bogenhausener Vertrag an das Frankreich Napoleons. 1806 Bayern als Dank in den Rang eines erhoben und tritt dem Rheinbund bei. Maximilian I. Joseph wird zum ersten bayerischen König gekrönt.

Max Joseph Graf von Montgelas

Bayern wird in der Zeit von entscheidend durch den Minister Maximilian Josef Montgelas geprägt. Dieser gilt als Schöpfer des bayerischen Staates. Montgelas schuf eine effiziente Staatsverwaltung das vergrößerte Bayern. Er teilte das Land acht Verwaltungskreise ein und verwaltete es durch neugeschaffenes Beamtenwesen. Er führte die allgemeine Schulpflicht und schuf durch Vereinheitlichung von Maßen Gewichten Währung sowie durch die Abschaffung der Binnenzölle des Zunftszwangs einen einheitlichen Wirtschaftsraum. 1808 wird ihm die erste bayerische Verfassung Konstitution genannt verabschiedet. In ihr wurde unter auch offiziell die in Bayern zu dieser kaum mehr vorkommende Leibeigenschaft abgeschafft und die vereinheitlicht.

Durch den Vertrag von Ried 1813 wechselte Bayern ins Lager der Napoleons. Als Ergebnis des Wiener Kongreß 1814/15 mußte Bayern seine österreichischen Zugewinne aufgeben bekam aber zum Ausgleich die Pfalz sowie Gebiete um Würzburg und Aschaffenburg .

Insgesamt hatte sich das Territorium Bayerns 1815 um folgende Gebiete erweitert:

1817 erfolgte die Entlassung Montgelas der keinen weiteren liberalen Zugeständnissen an die Bürger war. 1818 erließ Maximilian I. Joseph die von 1818 die im Gegensatz zur Verfassung 1808 auch die Frage einer Volksvertretung regelte. sah eine Gliederung in zwei Kammern vor. der ersten Kammer saßen Vertreter der Geistlichkeit des Adels sowie weitere von König ernannte Die zweite Kammer wurde nach einem indirekten besetzt. Mit ihr wurde Bayern zur konstitutionellen Monarchie . Zu einem echten Parlamentarismus fehlte unter ein allgemeines und direktes Wahlrecht die volle und Pressefreiheit.

König Ludwig I.

Unter König Ludwig I. erlebte die Kunst in Bayern eine Vorallem in München entstanden in dieser Zeit zahlreiche klassizistische Bauten. 1826 wird die ursprünglich in gegründete Landesuniversität von Landshut nach München verlegt. anfangs noch liberale Regierungsstil Ludwigs I. nimmt autoritäre Züge an. 1848 muß der König einer Liebesbeziehung zur Sängerin Lola Montez und Unruhen in München zurücktreten.

Sein Sohn Maximilian II. leitete eine Phase der Liberalisierung ein. anderem wurde die Zensur abgeschafft und die des Landtags gestärkt. Die Reichsverfassung von 1849 von ihm jedoch wie von den meisten Fürsten abgelehnt.

Im Krieg von 1866 verlor Bayern Ludwig II. an der Seite Österreichs und der deutschen Staaten gegen Preußen und mußte hohen Kriegsentschädigungszahlungen leisten. 1870 sich Bayern als Vebündeter Preußens am Krieg Frankreich und tritt dem Norddeutschen Bund bei. 1871 wird Bayern Teil des Deutschen Reiches behält neben der Kultur- und Steuerhoheit noch zahlreiche sogenannte Reservatrechte wie eigenes Heer und eigene Eisenbahn. Jedoch war der Einfluss auf die Politik Bayerns groß. Der Umstand Ludwig II. die Staatsgeschäfte völlig vernachläßigte und Verwaltung eher preußenfreundlich eingestellt war förderte dies. II. ging wegen der unter seiner Herrschaft Königsschlösser ( Neuschwanstein Herrenchiemsee Linderhof ) als Märchenkönig in die Geschichte ein.

Innenpolitisch entwickelte sich die 1868 gegründete Patriotische Partei zur führenden Partei im Landtag. erfolgt die Umbenennung in Bayerisches Zentrum . 1893 ziehen erstmals die Sozialdemokraten in den Landtag ein. 1906 erfolgt Liberalisierung des Wahlrechts.

Nach dem Tod Ludwig II. 1886 Starnberger See übernimmt Prinzregent Luitpold die Herrschaft. Er gilt zum Teil heute als volkstümlicher Vertreter der "guten alten in Bayern obwohl seine Herrschaftszeit eher von Stagnation geprägt war.

Als er 1912 stirbt folgt ihm Sohn als Regent nach. 1913 erklärt dieser durch eine Verfassungsänderung zum König Ludwig III. .

Bayern zwischen den Weltkriegen

Ende der Monarchie

Auf Grund der Versorgungsengpässe und der im 1. Weltkrieg nimmt der Rückhalt der kriegsmüden Bevölkerung die Monarchie durch die militante und preußenfreundliche Einstellung Ludwigs III immer mehr ab. wachsende Ablehnung gegen das Reich und gegen militaristische Preußen wendet sich so immer mehr gegen die bayerische Monarchie. 1917 wird ein Antrag der SPD auf Parlamentarisierung Bayerns von der Regierung Wie im restlichen Deutschland entlädt sich die in den Januarstreiks 1918 .

Eine Einigung ein Jahr danach kommt spät. Am 7. November 1918 stürzen revolutionäre im Rahmen der Novemberrevolution unter Führung von Kurt Eisner von der USPD die Monarchie. Bayern wird zum Freistaat erklärt.

Münchner Räterepublik

Kurt Eisner

Bei Wahlen zum Landtag im Januar erleidet die USPD Eisners jedoch eine schwere Stärkste Kraft wird die bürgerlich-konservative Bayerische Volkspartei die Nachfolgepartei des Bayerischen Zentrums. Am Januar 1919 wird Eisner auf dem Weg Landtag unmittelbar vor seiner angekündigten Rücktrittserklärung von Arco-Valley erschossen.

Neuer Ministerpräsident wird der Sozialdemokrat Johannes Seine Regierungszeit wird von der Auseinandersetzung zwischen parlamentarischen Kräften und radikalen Arbeiter- und Soldatenräten Die Regierung muß sogar wegen der unruhigen in der Hauptstadt nach Bamberg ausweichen. Zeitgleich wird in München von Gruppe um die Schriftsteller Ernst Toller und Erich Mühsam sowie den Philosophen Gustav Landauer am 7. April 1919 die "Räterepublik ausgerufen. Kurz darauf übernimmt der Kommunist Eugen Leviné die Führung der Räterepublik. Ministerpräsident Hoffmann nach einer Geiselnahme durch die zu Hilfe gerufene preußische und württembergische Truppen sowie Freikorps erobern am 1. Mai 1919 die zurück. Die folgende Terrorherrschaft der Freikorps forderte zahlreiche Menschenleben.

Bayern während der Weimarer Republik

Am 14. August 1919 tritt die ihrem Entstehungsort Bamberger Verfassung genannte Verfassung in Kraft. 1920 wird Coburg nach einer dort durchgeführten Volksabstimmung an angeschlossen. Der Kapp-Putsch im März 1920 hatte den Rücktritt zur Folge.

Nachfolger wird der Monarchist Gustav Ritter Kahr der eine Loslösung Bayern vom Reich 1922 wird Eugen Ritter von Knilling Ministerpräsident. Politik der Bevorzugung der Rechten schuf für Entstehung rechtsextremer Gruppen ein günstiges Klima und wird zur "Ordnungszelle". Unter anderem taucht Hermann der Führer der Brigade Ehrhardt nach dem Kapp-Putsch in Bayern unter.

Im Herbst 1923 dient das Ende passiven Widerstandes gegen die Ruhrbesetzung der Staatsregierung als Vorwand den Ausnahmezustand und von Kahr nach Artikel 48 Abs. der Weimarer Verfassung zum Generalstaatskommissar mit diktatorischen Vollmachten zu ernennen. Als Reaktion auf Versuch eine Rechtsdiktatur zu errichten verhängt Reichspräsident Friedrich Ebert seinerseits den Ausnahmezustand. General Hans von Seeckt der Chef der Heeresleitung sympathisiert allerdings von Kahr so dass es zu keiner Reichsexekution kommt. In Bayern bildet sich ein aus von Kahr dem bayerischen Wehrkreiskommandeur Otto Lossow und dem Chef der bayerischen Landespolizei von Seißer. Sie lassen unter anderem hunderte Familien ausweisen verbieten linke Zeitungen und setzen Republikschutzgesetz außer Kraft.

Am 9. November 1923 kommt es in München zum Hitler-Putsch . Hitler lässt den Bürgerbräukeller umstellen als Gustav von Kahr dort eine Rede hält um auf seine Seite zu bringen. Er erklärt Reichsregierung für abgesetzt. Er konnte von Kahr nicht überzeugen und der Putschversuch wird an Münchner Feldherrnhalle von der Polizei beendet. Im 1924 tritt von Kahr zurück.

Im Juni 1924 wird Heinrich Held der Bayerischen Volkspartei Ministerpräsident. Helds Politik zielt mehr politische Eigenständigkeit Bayerns im Reich. Jedoch von ihm die Gefahr von rechts lange Bei den Wahlen im März 1933 schneiden Nationalsozialisten schlechter ab als im Reichsdurchschnitt. Am März 1933 tritt er angesichts der neuen durch die Machtergreifung Hitlers zurück.

Bayern unter dem Nationalsozialismus

Im März und April 1933 erfolgt Gleichschaltung der Länder. Zunächst wird von den Nationalsozialisten der General F.X. Ritter von Epp Reichsstatthalter eingesetzt. Am 12. April 1933 wurde formal zum Ministerpräsident bestimmt. Jedoch lag die Macht bei den Verwaltungseinheiten der NSDAP den Gauen . Nach dem Tod Sieberts im November wird kein Nachfolger mehr bestimmt.

Zahlreiche führende Personen der Nationalsozialisten stammen Bayern. Bei den Maßnahmen der Nationalsozialisten bekommt bayerische Gebiet eine Art Pionierolle. Am 10. 1933 findet auf dem Münchner Königsplatz die durch die Nationalsozialisten statt. Die Zerstörung der in Nürnberg und München erfolgte zeitlich Monate der Reichskristallnacht 1938. Das erste Konzentrationslager wird 1933 in Dachau eingerichtet. München wird zur "Hauptstadt der erklärt Nürnberg ständiger Sitz der Reichsparteitage . 1935 werden in Nürnberg die Nürnberger Rassegesetze verabschiedet. 1937 findet in München die Ausstellung " Entartete Kunst " statt.

Sophie Scholl

1939 scheitert Georg Elsers Attentat auf Hitler im Münchner Bürgerbräukeller. den bayerischen Widerstandsgruppen ist die Münchner Weiße Rose die bekannteste.

Bei den Luftangriffen durch die Alliierten wurden bayerische Städte wie München Nürnberg Würzburg erheblich zerstört.

Bayern nach 1945

Nach der bedingungslosen Kapitulation Deutschlands am 1945 wurde Bayern gemäß dem Potsdamer Abkommen mit Ausnahme der Pfalz und Lindaus die unter französische Kontrolle kamen Teil amerikanischen Besatzungszone.

Am 28. Mai 1945 wurde Fritz Schäffer von der Bayerischen Volkspartei von der Militärregierung zum Ministerpräsidenten bestimmt am 28. September von ihr wieder entlassen. Als Nachfolger bestimmte den Sozialdemokraten Wilhelm Hoegner . Unter dem Leiter der Militärregierung General erfolgte die Neugründung Bayerns als Staat und Wiederbelebung der Parteien und der Demokratie von

Am 30. Juni 1946 wurde eine Landesversammlung gewählt bei der die CSU als Nachfolgepartei der Bayerischen Volkspartei die Mehrheit erzielte. Der Verfassungsentwurf wurde in seinem Charakter von der Besatzungsmacht genehmigt jedoch ein gestrichen der Bayern ein Recht auf Nichtbeitritt einem zukünftigen deutschen Bundesstaat zugebilligt hätte. Die Bayerische Verfassung wurde am 1. Dezember 1946 in Volksentscheid angenommen.

Bei der zeitgleich stattfindenden ersten Wahl Landtag errang die CSU wiederum die absolute und blieb bis heute stärkste Partei. Ministerpräsident Hans Ehard von der CSU der abwechselnd allein in Koalition mit der SPD regierte.

1945 wurde das bisher thüringische Ostheim zu Bayern zugeschlagen. 1946 wurde Pfalz in ein neugeschaffenes Bundesland Rheinland-Pfalz eingegliedert.

Ehard schaffte es seine Vorstellungen nach möglichst weitgehenden Föderalismus bei den Beratungen zum Grundgesetz fast vollständig durchzusetzen. Trotzdem lehnte der Landtag auf Antrag der Landesregierung als einziger Grundgesetz ab. Jedoch wurde unter der Bedingung zwei Drittel der Bundesländer das Grundgesetz annnehmen daß es dennoch für Bayern verbindlich sein Auf Bundesebene ging die CSU eine enge mit der Schwesterpartei CDU ein bewahrte jedoch ihre Eigenständigkeit.

In den 50er Jahren gab es Konkurrenzkämpfe zwischen der CSU und der Bayernpartei die bezüglich einer bayerischen Eigenständigkeit radikaler als die CSU. Die Bayernpartei versank jedoch es ihr nicht gelang in eine Regierung der CSU einzutreten immer mehr in die Bedeutungslosigkeit.

Neben dem Wiederaufbau des Landes nahm von allen Bundesländern die meisten Reichsdeutschen und auf die zum Ende des Zweiten Weltkriegs den ehemals deutschen Ostgebieten sowie Ost- und Südosteuropa (also aus Sudetenland Böhmen Mähren Ungarn und vom Balkan ) vor allem nach Bayern strömten da erst zum Ende des Krieges von den Truppen erobert wurde. Flüchtlingslager entstanden im ganzen manche davon wie in Piding waren bis in die 1960er geöffnet viele waren aber schon nach Jahren wieder aufgelöst oder in Dörfer und umgewandelt worden. Da sich die Republik Österreich Flüchtlinge aufzunehmen obwohl sie aus früheren österreichischen kamen blieben etwa zwei Millionen Vertriebene in und trugen nicht nur zum Bevölkerungswachtum bei durch ihre mitgebrachten Kenntnisse und Traditionen auch Wirschaftsaufschwung (Siehe auch unter Vertreibung ). Die Sudetendeutschen wurden neben Bajuwaren Franken und Schwaben der vierte " Stamm " im Freistaat Bayern.

1954 kam es nach Wahlen zu Viererkoalition von CSU SPD FDP und der Flüchtlingspartei BHE unter Ministerpräsident Hoegner. Nach dem Bruch Koalitionsregierung entstand eine Dreierkoalition von CSU BHE FDP unter dem Ministerpräsidenten Hanns Seidel von der CSU. Nach dem Rücktritt aus gesundheitlichen Gründen übernahm nochmals Ehard für Jahre das Amt des Ministerpräsidenten.

Die Nachfolgeregierungen unter Alfons Goppel von 1962 bis 1978 Franz Josef Strauß von 1978 bis 1988 Max Streibl von 1988 bis 1993 und Edmund Stoiber seit 1993 waren bzw. sind reine mit absoluter Mehrheit seit 2003 hat die sogar eine Zwei-Drittel-Mehrheit im Landtag.

Wirtschaftlich schaffte Bayern nach 1945 den von einer überwiegend landwirtschaftlich geprägten Region zu führenden Industrieland. Durch Vereinheitlichungstendenzen auf Bundesebene und Abgabe von Kompetenzen an die EU entstanden neue Bedrohungen und Fragen für Zukunft des Föderalismus.

Siehe auch: Königreich Bayern Liste der Herzöge Kurfürsten und Könige von Liste der bayerischen Ministerpräsidenten Bayern Vorgeschichte Bayerns

Bibliografie

  • Monumenta Boica (44 Bände München 1763-1900)
  • G. T. Rudhart Aelteste Geschichte Bayerns (Hamburg 1841)
  • A. Quitzmann Abstammung Ursitz und älteste Geschichte der Bairwaren (München 1857) und Die älteste Geschichte der Bajern (Brunswick 1873)
  • S. Riezler Geschichte Bayerns (Gotha 1878-1899)
  • Ad. Brecher Darstellung der geschichtlichen Entwickelung des bayrischen Staatsgebiets Karte (Berlin 1890)
  • E. Rosenthal Geschichte des Gerichtswesens und der Verwaltungsorganisation Bayerns (Wurzburg 1889)
  • A. Buchner Geschichte von Baiern (München 1820-1853)
  • Forschungen zur Geschichte Bayerns bearbeitet von K. von Reinhardstottner (Berlin fol).

Weblinks



Bücher zum Thema Geschichte Bayerns

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