Um 730 errichten die Dänen zum gegen die südlich siedelnden Sachsen das Danewerk . Um 884 fallen die Dänen in ein und besetzten einen Teil des Landes Danelag und forderten von den englischen Königen in Form des Danegelds. Im Jahr 924 der englische König Eduard der Ältere das gesamte Danelag wieder unter englischen gebracht. Dänemark wurde um 980 von Harald Blauzahn erstmals geeint. Bis weit in das 11. Jahrhundert wurden die Dänen als Wikinger bezeichnet welche in ganz Europa Kolonien gründeten und Handel trieben aber auch ganze Länder und plünderten und Kriege führten. Unter der Herrschaft Knut dem Großen erreicht Dänemark eine enorme territoriale Ausdehnung. gehörte neben Dänemark auch Schweden Norwegen und England zum Reich Knuts des Großen.
1397 wird die Kalmarer Union unter Federführung der dänischen Königin Margarethe I. gegründet. 1523 schied Schweden mit der eines eigenen Königs ( Gustav I. Wasa ) endgültig aus der Kalmarer Union aus. 1620 erwirbt Dänemark die Jungferninseln als Kolonie (Dänisch-Westindien). Von 1563 bis 1720 führt Dänemark verschiedene Kriege mit Schweden um die Vorherrschaft im Ostseeraum. Im dieser Kriege verliert Dänemark 1658 Schonen (den südlichsten Teil des heutigen Schwedens )
Die Dänische Nationalbewegung und die Liberalen in den 1830er Jahren an Macht zu gewinnen und den europäischen Revolutionen um 1848 etablierte sich Dänemark 1849 zu einer konstitutionellen Monarchie unter der Linie Glücksburg des Hauses Oldenburg : Es erhält seine erste Verfassung. Eine Rolle spielt in dieser Zeit der bedeutende Theologe Pädagoge Dichter und Politiker N.F.S. Grundtvig
Diese Niederlage bewirkte tiefe Einschnitte in Entwicklung der nationalen Identität Dänemarks die Innenpolitik einen Linksruck die Außenpolitik der Nation nahm strikten Neutralitätskurs an und behielt diesen bis nach Ersten Weltkrieg bei.
Im Jahr 2000 erfolgte die Einweihung der Öresundbrücke die die beiden durch den Öresund getrennten wirtschaftlichen Zentren Dänemarks (Kobenhaven) und (Malmö) verbindet.