Eine hohe Kulturstufe erreichten die Azteken in der Mitte Mexikos und die Maya im Grenzgebiet zwischen den heutigen Staaten und Guatemala.
Während die Zivilisation der Maya bereits 13. Jahrhundert auf bisher nicht geklärte Weise zerfiel das Reich der Azteken bei Ankunft der in voller Blüte. Es entstand in der des 14. Jahrhunderts und wurde 1520 von den Spaniern unter Cortez zerschlagen. Hauptstadt Tenochtitlan wurde als Mexiko-Stadt danach zur Hauptstadt des gleichnamigen Landes.
1823 erfolgte die Gründung der Zentralamerikanischen Konföderation bestehend aus Guatemala Honduras El Salvador und Costa Rica. 1830 traten Los Altos (heute die westlichen von Guatemala sowie die Chiapas-Provinz Mexikos) der bei.
Nach einer Reihe von Präsidenten ( 1823 José Cecilo del Valle; 1825 Manuel José Arce; 1829 José F. Barrundia; 1830 - 1839 Francisco Morazán) ging die Einheit im Bürgerkrieg ( 1838 - 1840 ) verloren. Versuche zur Wiedervereinigung im 19. blieben erfolglos.
Die Staaten der Karibik haben eine unterschiedliche Geschichte. Gemeinsamkeit besteht jedoch darin dass Ausnahme von Kuba Puerto Rico und der Republik die Inseln seit dem 16. Jahrhundert durch die Kolonialmächte England Frankreich und dem spanischen Einfluss entrissen wurden. Die letzten Kolonialgebiete wurden nach dem Spanisch-Amerikanischen Krieg von den USA abhängig. Auf allen Inseln wurde die indianische Bevölkerung weitestgehend ausgerottet afrikanische Sklaven in großer Zahl als Plantagenarbeiter Im Unterschied zum Festland erlangten die karibischen (außer Haiti die Dominikanische Republik und Kuba) spät nämlich erst in der zweiten Hälfte 20. Jahrhunderts ihre Unabhängigkeit. Daneben existieren auch noch einige abhängige Gebiete welche zu Frankreich den USA und den Niederlanden gehören.