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Geschichte Namibias


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Geschichte Namibias

Seit dem 18. Jahrhundert kam das Gebiet des heutigen Namibia aufgrund der Siedlung am Kap der guten Hoffnung langsam ins Blickfeld der Europäer. Zuvor es seit dem 16. Jahrhundert nur einzelne an der wüstenhaften Küste die aber nicht Land eindrangen. Seit etwa 1800 kamen teilweise der europäischen Kultur beeinflusste und mit Europäern Nama -Stämme ins Land und brachten neben anderen Gütern auch moderne Schusswaffen mit was den Namas einen militärischen Vorteil verschaffte so dass die bantusprachige Bevölkerung durch brutale Kriege weit Norden vertreiben konnten. Mit den aus dem einwandernden so genannten Orlam-Stämmen der Nama kamen deutsche Missionare ins Land die vergeblich versuchten Land zu befrieden. Durch die Vermittlung etwa Schrift unter den Namas kam es zu militärischen Vorteilen für diese.

Erst als Teile der bantusprachigen Herero sich mit Teilen der Namas verbündeten so diese Techniken übernehmen konnten wendete sich Blatt wieder und die Herero konnten effektiven leisten. Die blutigen Auseinandersetzungen zwischen Nama und gaben den Europäern die Möglichkeit zu intervenieren schließlich das Land unter ihre Kontrolle zu Die Damara galten seit Menschengedenken als die Sklaven der Nama und die San ("Buschmänner") spielten als Jäger und Sammler keine militärische Rolle. Die im Grenzgebiet Angola lebenden Ambo-Stämme (auch oft Ovambo genannt) lagen außerhalb der Reichweite dieser

Der Kaufmann Franz Adolf Eduard Lüderitz schloss im Jahre 1883 einen Vertrag einheimischen Stammesältesten der die Grundlage der späteren Kolonialherrschaft wurde. Nach einem Aufstand der Herero und Nama (1904-07) der blutig niedergeschlagen wurde war Land effektiv befriedet und wurde planmäßig erschlossen jedoch den erhofften Gewinn zu bringen.

Namibia wurde während des ersten Weltkriegs von Südafrika besetzt und blieb als Mandat des Völkerbundes unter südafrikanischer Verwaltung bis es nach zweiten Weltkrieg annektiert wurde. 1966 rief die marxistische Guerillagruppe South-West Africa People's Organisation oder kurz SWAPO den Krieg gegen Südafrika aus mit Ziel die Unabhängigkeit des Territoriums zu erlangen. Seit der Zeit trägt Gebiet den Namen Namibia. Südafrika änderte erst 1988 seine politische Haltung und erklärte sich Rahmen eines UN -Friedensvertrages dazu bereit die Besatzung aufzugeben. Die wurde 1990 erreicht.

Seither stellt die SWAPO mit Sam den Präsidenten und die Regierung. Größte Oppositionsparteien der sozialdemokratische Congress of Democrats und die konservative Demokratische Turnhallenallianz . Daneben existieren kleinere Parteien wie der Democratic Front und die Monitor Action Group. 1994 tritt Südafrika die Stadt Walfischbucht an Namibia ab welche zu Kolonialzeiten britisch war und dann zu Südafrika gehörte.

Am 25. Mai 2004 hat Präsident Sam Nujoma seinen Außenminister Hidipo Hamutenya und ohne Angaben von Gründen aus der Regierung entlassen.




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