Am 7. Oktober ratifiziert der zweite Deutsche Volksrat die der DDR und erklärte sich zur provisorischen Die Deutsche Demokratische Republik ist damit gegründet. Der Ost-Berliner Magistrat erklärt Berlin zur der DDR.
Die Verwaltungsfunktionen werden am 10. Oktober an die Provisorische Regierung der DDR An die Stelle der SMAD tritt die Kontrollkommission (SKK).
Das Politbüro der SED beschließt am 24. Januar die Bildung eines Ministeriums für Staatssicherheit . Die Regierung der DDR verabschiedet einen über die Abwehr von Sabotage " und empfiehlt ebenfalls die Bildung eines Ministeriums. Es wird am 8. Februar nach einstimmigem Beschluss der Volkskammer der über das "Gesetz über die Bildung eines für Staatssicherheit" gebildet. Wilhelm Zaisser wird am 16. Februar zum Minister für Staatssicherheit Erich Mielke Staatssekretär ernannt.
Beginnend am 26. April bis Juni werden die Waldheimer Prozesse durchgeführt. In Waldheim ( Sachsen ) werden die von der sowjetischen Besatzungsmacht Auflösung der Internierungslager nicht freigelassenen Gefangenen der Gerichstbarkeit überstellt. Dabei werden in als Schauprozessen bezeichenden Verhandlungen unter Verletzung rechtsstaatlicher Prinzipien mehr 3400 wegen Kriegs- und nationalsozialistischen Verbrechen Angeklagte hohen Zuchthausstrafen und 32 von ihnen zum verurteilt. Nach internationalen Protesten wurden schon 1952 Urteile revidiert.
Auf dem II. Parteitag der SED vom 20. bis 24. Juli wird ein neues Parteistatut verabschiedet und Umwandlung des Parteivorstandes in ein Zentralkomitee ( ZK ) beschlossen.
Das ZK der SED wählt am 25. Juli das Politbüro das Sekretariat des ZK die Zentrale Perteikontrollkommission. Vorsitzende der Partei werden Wilhelm Pieck und Otto Grotewohl Generalsekretär des ZK wird Walter Ulbricht .
Die SED beginnt mit Parteisäuberungen. Am 23. August wird Leo Bauer Chefredakteur des Deutschlandsenders 25. August Willi Kreikemeyer Generaldirektor der Deutschen Reichsbahn
Am 15. Oktober finden erste Wahlen zur Volkskammer der DDR statt. Die von der SED dominierte Einheitsliste der Nationalen Front erhält offiziellen Angaben 99 3 % der Stimmen
Das ZK der SED beschließt am 26. / 27. Oktober die Überprüfung aller Parteimitglieder und Kandidaten Partei.
Am 16. August wird auf Beschluss des Politbüros der KPdSU der Außenpolitische Nachrichtendienst (APN) unter der "Institut für wirtschaftswissenschaftliche Forschung beim Ministerium für Angelegenheiten" gegründet.
Am 8. Oktober wird die Rationierung aller Lebensmittel bis die für Fleisch Fett und Zucker aufgehoben.
Die Volkskammer verabschiedet am 9. Januar ein Gesetz für freie Wahlen zu gesamtdeutschen Nationalversammlung. Am 15. Januar verweigert die DDR-Regierung einer UN-Kontrollkommission die Voraussetzungen für freie Wahlen überprüfen soll die
Am 3. Februar wird der Grundstein für die ersten Wohngebäude an der Stalinallee in Ost-Berlin gelegt. Chefarchitekt ist Herrmann Henselmann.
Die erste "Stalin-Note" der Sowjetunion vom 10. März an die drei Westmächte Frankreich Großbritannien und die USA enthält die Forderung nach einem neutralen Deutschland. Sie wird von den Westmächten am 25. März als Störmanöver gegen die westintegration der Deutschland abgelehnt. Die Westmächte fordern im Gegenzug Wahlen unter UN-Aufsicht. In der zweiten Stalin-Note 9. April erklärt sich die Sowjetunion zu freien Wahlen bereit unter der Bedingung dass die nicht unter UN- sondern unter Viermächte-Kontrolle stattfinden. bietet sie einen Friedensvertrag an. Die Westmächte die zweite Stalin-Note am 13. Mai ab: Ein Friedensvertrag sei erst möglich durch gesamtdeutsche freie Wahlen eine deutsche Regierung worden sei.
Am 28. April übergibt die Sowjetunion 66 von 213 der Sowjetischen Aktiengesellschaft (SAG) an die DDR. werden in Volkseigene Betriebe ( VEB ) umgewandelt
Am 26. / 27. Mai beginnt die Einrichtung einer fünf Kilometer Sperrzone entlang der Demarkationslinie zur Bundesrepublik Deutschland. startet die Zwangsumsiedlung von über 12.000 Menschen. Anordnung der SED werden am 27. Mai die Telefonleitungen zwischen West-Berlin und der DDR gekappt.
In Merxleben wird am 8. Juni die erste Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft ( LPG ) in der DDR gegründet.
Die Hauptverwaltung Ausbildung mit den Volkspolizei-Bereitschaften Ministerium des Innern (MdI) erhält am 1. Juli die Bezeichnung "Kasernierte Volkspolizei".
Nur etwas mehr als einen Monat der Blockade des Funkhauses des ( Ost- )Berliner Rundfunks in ( West- )Berlin-Charlottenburg geht am 6. Juli die Sendeanlage des Berliner Rundfunks in ( Ost-Berlin ) in Betrieb.
Zum Abschluss der II. Parteikonferenz der SED ( 9. - 12. Juli ) wird der "planmäßige Aufbau des Sozialismus der DDR" zur grundlegenden Aufgabe erklärt. Teil Programms bei dem die so genannte "antifaschistisch-demokratische" in eine sozialistische Ordnung übergeleitet werden soll die Umwandlung der DDR zu einem Staat nach dem marxistisch-leninistischen Strukturprinzip des "demokratischen Zentralismus" sein soll. Dem folgend werden die fünf der DDR ( Mecklenburg Sachsen-Anhalt Brandenburg Thüringen und Sachsen ) am 23. Juli in 14 Bezirke und 217 Kreise aufgeteilt. Die Länderkammer der DDR bleibt jedoch bis 1958 bestehen.
Acht Berliner Stukkateure gründen am 21. Juli die erste Produktiongenossenschaft des Handwerks (PGH) der DDR.
Am 7. August wird die paramilitärische "Gesellschaft für Sport Technik" (GST) gegründet.
Am 18. August 1950 gab der Minister für Industrie DDR Fritz Selbmann mit den ersten Axtschlägen zum Fällen Kiefer den Start frei für den Bau Eisenhüttenkombinats 0st (EKO).
Der bis dahin propagierte Verkauf von und Industrieerzeugnissen an West-Berliner wird am 27. November verboten.
Der Handelsminister der DDR Karl Hamann am 11. Dezember wegen "Sabotage an der Versorgung" verhaftet 1954 zu zehn Jahren Haft verurteilt.
Die Reisefreiheit von Einzelpersonen in der wird ab dem 15. Dezember auf einen Umkreis von 100 km
Am 4. Januar veröffentlicht die Parteizeitung der SED " Neues Deutschland " die "Lehren aus dem Prozess gegen Verschwörerzentrum Slánský". Rudolf Slánský war seit 1945 der tschechoslowakischen KP. Im September 1951 wurde abgesetzt zwei Monate später verhaftet und im 1952 wegen angeblicher titoistischer und zionistischer Verfehlungen Tode verurteilt und mit elf anderen Delinquenten Dieser größte Schauprozess der tschechischen Nachkriegszeit führte Hinrichtung zahlreicher Juden die hohe Stellungen innehatte. sowjetische Führung benutzte den Vorwand einer zionistischen um die unbequemen Genossen auszuschalten. Der Prozess noch zahlreiche Verurteilungen im gesamten Ost-Block in folgenden Jahren nach sich.
Der Außenminister und stellvertretende Vorsitzende der der DDR Georg Dertinger wird am 15. Januar verhaftet.
Die Aktion Rose wurde am 10. Februar in den Badeorten der Ostseeküste Rügen und Usedom gestartet. Ziel der Aktion war die von Hotel- und Dienstleistungsbetrieben wegen angeblicher Wirtschaftsdelikte Agententätigkeit für den Westen. Hierbei wurden viele und Gästehausbesitzer enteignet und zu Zuchthausstrafen verurteilt. Familien wurden im Rahmen der so genannten in andere Gebiete der DDR umgesiedelt. Einigen die Flucht in den Westen. In Thüringen gab eine ähnlich gelagerte "Aktion Oberhof".
Auf der 13. Tagung des ZK der SED am 13. / 14. Mai fällt ein Beschluss über die Erhöhung Arbeitsnormen um mindesten 10 %.
Am 29. Mai wird die Sowjetische Kontrollkommission (SKK) aufgelöst das Amt des ""Hohen Kommissars der UdSSR Deutschland"" eingerichtet. Wladimir S. Semjonow wird erster Kommissar.
In der Bevölkerung regt sich Widerstand den Beschluss über die Erhöhung der Arbeitsnormen 14. Mai . Das Politbüro der SED übt Selbstkritik und verkündet einen "Neuen Die "Maßnahmen zum Aufbau der Sozialismus" werden die Erhöhung der Arbeitsnormen bleibt jedoch bestehen. 16. Juni treten die Bauarbeiter der Ost-Berliner Stalinallee aus Protest gegen die Erhöhung der in den Streik . Am 17. Juni kommt es zu dem Volksaufstand in der DDR . Die Ost-Berliner Streikbewegung greift auf andere Städte der über. Der sowjetische Militärbefehlshaber übernimmt die Regierungsgewalt setzt sowjetische Truppen gegen Streikende und Demonstranten Der Aufstand wird blutig niedergeschlagen. Das ZK der SED erklärt den Volksaufstand zu einem vom gelenkten "faschistischen Putsch".
Am 26. Juni wird er Leiter des sowjetischen Geheimdienstes und Minister des Innern Lawrentij Berija in verhaftet und am 23. Dezember hingerichtet.
In den Tagen 18. - 23. Juli wird der Minister für Staatssicherheit Wilhelm Zaisser entlassen. Neuer Chef der Staatssicherheit wird Wollweber. Das MfS wird als Staatssekretariat für (StfS) in das MdI eingegliedert. Der Außenpolitische Dienst (APN) wird als "Hauptabteilung XV" in Staatssicherheitsdienst eingegliedert.
Auf der 15. Tagung des Zentralkomitees ZK ) der SED werden Wilhelm Zaisser und Rudolf Herrnstadt aus dem ZK Walter Ulbricht wird zum 1. Sekretär (bisher "Generalsekretär") ZK gewählt.
Im November beginnt die Aktion "Feuerwerk". wegen angeblicher Agententätigkeit rollen durch die DDR Personen aus dem Westen werden in den der SED entführt.
Am 15. Dezember wird der am 8. Juli 1952 MfS aus West-Berlin entführte Mitarbeiter des Untersuchungsausschusses Freiheitlicher Juristen Linse in Moskau hingerichtet.
Zum 1. Januar werden die letzten 33 Betriebe der Aktiengesellschaften (SAG) mit Ausnahme der Wismut AG die DDR übergeben und in VEB umgewandelt.
Vom 25. Januar bis zum 18. Februar findet in Berlin die so genannte der Außenminister der Siegermächte Frankreich Großbritannien Sowjetunion USA statt. Die Debatten über die Deutschland-Frage österreichischen Staatsvertrag sowie die Triest -Frage bleiben ohne Ergebnis.
Am 25. März wird eine Erklärung der Sowjetunion über die Gewährung der Souveränität der veröffentlicht. Die DDR gibt daraufhin am 27. März ihre Souveränitätserklärung ab.
Die Bundesrepublik Deutschland erklärt am 7. April die Souveränitätserklärung der DDR für nichtig erklärt ihren Alleinvertretungsanspruch für alle Deutschen.
Am 9. Juni wird der am 15. Januar 1953 verhaftete ehemalige Außenminister der DDR und stellvertretende CDU-Vorsitzende Georg Dertinger wegen "Spionage" zu 15 Jahren Zuchthaus
Der Präsident des Bundesverfassungsschutzes Otto John am 23. Juli im DDR-Rundfunk sein Überwechseln in die bekannt.
Bei den Volkskammerwahlen am 17. Oktober entfallen nach offiziellen Angaben 99 46% die Einheitslisten.
Die Sowjetunion bietet am 15. Mai gesamtdeutsche Wahlen an sollte die Bundesrepublik Deutschland (BRD) auf die Ratifizierung der Pariser verzichten. Diese schreiben die Mitgliedschaft der BRD der NATO den Verzicht der BRD auf atomare und chemische Waffen (ABC-Waffen) die Mitgliedschaft der in der Westeuropäischen Wirtschaftsunion (WEU) den Saarstatus die Gewährung der vollen Souveränität der BRD
Am 25. Januar erklärt die Sowjetunion den Kriegszustand mit für beendet.
Die UdSSR bestätigt am 20. September die volle Souveränität der DDR. Das des sowjetischen Hochkommissars wird aufgehoben und ein mit der DDR abgeschlossen.
Das Gesetz über das Staatswappen und Staatsflagge der DDR wird am 26. September verabschiedet.
Auf seiner 25. Tagung kündigt das ZKder SED am 27. Oktober eine Staatsbeteiligung an Privatunternehmen an.
Am 29. November erklärt die Sowjetunion der sowjetische Sektor Ost-Berlin ) sei Bestandteil der DDR und unterliege mehr der Kontrolle durch die Alliierten. Die weisen dies unter Hinweis auf den Viermächte-Status Stadt zurück.
Die sowjetischen Truppen geben am 1. Dezember die Sicherung der Außengrenzen der DDR die Deutsche Grenzpolizei (GP) ab.
Am 1. März wird aus Einheiten der Kasernierten Volkspolizei die Nationale Volksarmee ( NVA ) gebildet und das Ministerium für Nationale gegründet.
Bei einer Konferenz der osteuropäischen Geheimdienste Moskau ( 7. - 11. März ) wird das Ministerium für Staatssicherheit ( MfS ) als gleichberechtigtes Mitglied aufgenommen.
Ein 300 m langer Tunnel unter Berliner Mauer vom West-Berliner Ortsteil Rudow nach dem Ost-Berliner Stadtteil Treptow wird verraten.
Am 1. Mai wird die Hauptabteilung XV des MfS in Hauptverwaltung A (HV A) umbenannt. bleibt Markus Wolf . An der Maidemonstration in Ost-Berlin nimmt erstmals die NVA teil.
Die achtklassige Grundschule wird am 18. Mai in die obligatorische zehnklassige polytechnische Oberschule
Ab Juni werden im Zuge der Entstalinisierung etwa 25.000 Häftlinge entlassen.
Am 11. Juni ruft die Regierung der DDR Militärangehörige der Bundesrepublik Deutschland zum Übertritt in die DDR auf. Angebot soll auch für jugendliche Flüchtlinge aus DDR gelten.
Auf der 28. Tagung des ZK der SED ( 27. - 29. Juli ) werden hohe Parteifunktionäre rehabilitiert (unter anderen Dahlem Anton Ackermann und Hans Jendretzky) und so genannte "Dogmatismus" krititsiert.
Im West-Berliner Notaufnahmelage in Marienfelde trifft 20. September der einmillionste Flüchtling ein. Insgesamt sollen Gründung der DDR 1 72 Millionen Menschen DDR verlassen haben.
Am 15. Februar werden die Inneren Truppen des MfS (Hauptverwaltung Innere Sicherheit) in das Ministerium Innern (MdI) eingegliedert. Das Wachregiment Berlin bleibt einzige militärische Verband des MfS .
Wolfgang Harich wird am 9. März als Leiter der oppositionellen "Harich-Gruppe" zu Jahren Zuchthaus verurteilt.
Am 28. April wird der "Deutsche Turn- und Sportbund" gegründet.
Walter Janka wird am 26. Juli wegen "Boykotthetze" zu fünf Jahren Zuchthaus Weitere Verurteilte sind Gustav Just Richard Wolf Heinz Zöger.
Volks- und Länderkammer verlängern anlässlich des Jahrestages der Staatsgründung DDR die Amtszeit des Präsidenten der DDR Wilhelm Pieck um weitere vier Jahre.
Am 3. Februar werden bei parteiinternen "Säuberungen" Karl Schirdewan Wollweber Fred Oelßner und andere ihrer Funktionen Politbüro der SED enthoben. Erich Honecker wird Mitglied des Politbüros und des des ZK der SED.
Die "Staatliche Plankommission" tritt ab dem 11. Februar an die Stelle des "Wirtschaftsrates". Die der Volkseigenen Betriebe" (VVB) werden der Staatlichen unterstellt.
In der DDR werden am 29. Mai die Lebensmittelkarten abgeschafft.
Der Ministerrat der DDR beschließt Maßnahmen Umgestaltung der Landwirtschaft die die Kollektivierung beschleunigen
Am 24. / 25. April findet die 1. Bitterfelder Konferenz über Probleme statt. Der auf ihr erarbeitete "Bitterfelder fordert eine nähere Verbindung von kultureller Betätigung Werktätigen und dem professionellen Kunstleben. Dadurch sollen Impulse künstlerischer und politisch-ideologischer Art entstehen. Die der Konferenz lautet: "Greif zur Feder Kumpel! Sozialistische Nationalkultur braucht dich!". Referenten sind u.a. Walter Ulbricht und Alfred Kurella. Praktische Auswirkungen sind Künstler für einen gewissen Zeitraum innerhalb eines tätig werden um dann ihre Erlebnisse und in einem sozialistisch-realistischen Werk Ausdruck zu verleihen.
Vom 11. Mai - 20. Juni und vom 13. Juli - 5. August findet in Genf eine Außenministerkonferenz der "Vier (Sieger-)Mächte" (Großbritannien Sowjetunion und USA) statt. An ihr nehmen aus beiden deutschen Staaten als Beobachter teil.
Die Volkskammer verabschiedet am 3. Juni das Gesetz über Landwirtschaftliche Produktions-Genossenschaften ( LPG ). Damit beginnt die endgültige Kollektivierung der Landwirtschaft.
Der Fünfjahrplan wird am 1. Oktober abgebrochen und durch den Siebenjahrplan ersetzt.
Ebenfalls am 1. Oktober beschließt die Volkskammer das Gesetz zur Änderung der Staatsflagge. Fahne zeigt jetzt als Wappen Hammer und im Ährenkranz auf schwarz-rot-goldenem Hintergrund.
Am 22. November hat das Sandmännchen seinen ersten Auftrit Deutschen Fernsehfunk.
Am 16. Juni entführt das MfS Heinz Brandt einen ehemaligen SED -Funktionär und Redakteur der westdeutschen Gewerkschaftszeitung "Metall" West-Berlin .
Abriegelung der Grenzen zu West-Berlin und der Bundesrepublik Deutschland am 13. August . Beginn des Baus der Berliner Mauer zur Verhinderung von Störaktionen aus dem Westen zum Beenden der Massenabwanderung.
Am 15. September wird die Deutsche Grenzpolizei (DGP) in der DDR" umbenannt und dem Ministerium für Verteidigung unterstellt.
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