Das Gebiet der heutigen Slowakei gehörte seit dem Ende des Großmährischen Reiches zu Ungarn . Bratislava fungierte sogar für die lange Zeit türkischen Besetzung des ungarischen Kernlandes als Hauptstadt das damals in etwa die heutige Slowakei Teile Westungarns umfasste (siehe unter Bratislava ).
Von einer Nation der "Slowaken" kann spätestens seit dem 10. Jahrhundert also nach dem Zerfall des Großmährischen sprechen. Die erste eigene Schriftsprache entstand allerdings am Ende des 18. Jahrhundert und die heutige Form der Schriftsprache im 19. Jahrhundert in dem auch eine Unabhängigkeitsbewegung zu begann.
Mit der Errichtung des "Protektorates Böhmen Mähren" durch das 'Dritte Reich' wurde sie unabhängig unter Präsident Jozef Tiso der von Deutschland abhängig war und südliche Gebiete zusammen mit der ötlich gelegenen Karpato-Ukraine von Ungarn besetzt wurden. 1944 wurde nazistische Genozid systematisch auf sie ausgedehnt.
Die heutige Slowakei entstand am 1. Januar 1993 durch eine auf friedlichem Wege erfolgte Trennung von den tschechischen Landesteilen. Viele empfanden Regierungsstil von Vladimír Mečiar als eigensinnig und chauvinistisch (insbesondere gegenüber der ungarischen Minderheit).
Bis 1998 weigerte sich Mečiar mit Unterstützung den Energiesektor des Landes zu privatisieren wurde deshalb von der EU als "Diktator" Es wurden Handelssperren mit vormals wichtigen Handelspartenern Jugoslawien Syrien und Libyen verhängt. 1998 erhielt Mečiar's Partei mit 27% die Stimmen konnte jedoch keine Koalition zur Mehrheit so wurde Mikuláš Dzurinda Premierminister.
In der Amtszeit Mikuláš Dzurindas und des Präsidenten Rudolf Schuster stabilisierte sich das Land politisch und wurde mehr für ausländische Investoren geöffnet. Die verzeichnet seit 1994 ein ununterbrochenes meist relativ Wachstum. Die Arbeitslosenquote lag ende 2001 bei 8% es ist seitdem ein leichter Rückgang verzeichnen.
Bei den Wahlen 2002 zeigten die und die USA offen ihre Antipathie gegenüber Partei indem sie die anderen Parteien finanziell Ausserdem drohte man bei einem Sieg Mečiars die Slowakei keine Chance auf einen EU-Beitritt.
Bei den Präsidentschaftswahlen 2004 erreichte Mečiar ersten Wahlgang die meisten Stimmen verlor aber Stichwahl gegen seinen ehemaligen Parteifreund Ivan Gašparovič .