Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Der Wald in Mitteleuropa speziell in Deutschland ist eine Jahrtausende währende Nutzung durch den Menschen bzw. vernichtet worden. Faktisch sind 100% der europäischen "Wälder" entweder durch künstlich angelegte Forste (ganz überwiegend auf durch die vorherige entwaldeten Standorten) oder durch mehr oder minder menschliche Eingriffe in ihrer jetzigen Baumartenzusammensetzung entstanden. der urwaldliche Eindruck den der ein oder Wald in Deutschland heute machen mag sollte über diese Tatsache hinwegtäuschen.
Der anthropogene Einfluss auf den Wald tiefgreifende Auswirkungen auf Baumartenzusammensetzung und Waldflächenanteil beginnend der nacheiszeitlichen Waldentwicklung und der Rückwanderung der aus ihren Refugien. Eine erste intensivere Waldnutzung während der römisch-germanischen Besiedlung zu verzeichnen. Der des Waldes durch die Wüstungen der Völkerwanderungen eine Rodungsperiode im Mittelalter einhergehend mit einer unkontrollierte Holznutzung. Deren verheerende Ergebnisse sind noch zu erkennen. Bedingt durch eine Zwischeneiszeit mit Ernteausfällen und dem Seuchenzug der Pest sinkt Besiedlungsdichte und Sekundärwälder breiten sich aus. Von sind ferner die Zerstörungen während und nach 30-jährigen Krieg (gegenläufig wirkten Wüstungen von Ortschaften) die Bemühungen einer geregelten Forstwirtschaft in den letzten 300 Jahren mit Auswirkungen auf das heutige Waldbild.
Nürnberger Reichswald (gerade noch Mittelalter Ende des Jahrhunderts geregelte Kiefernwirtschaft?) schon früher geregelte Plenternutzung Südwestdeutschland und vor allem der Schweiz?
Historische landwirtschaftliche Nutzungsformen (Streunutzung Waldweide - lange das Mittelalter hinausgehend wenn auch flächenmäßig nicht relevant bis in das 20. Jahrhundert)
Waldentwicklung nach dem 30-jährigen Krieg bis heute
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