Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Unter Geschlechtsangleichenden Maßnahmen werden medizinische Maßnahmen verstanden welche dazu primäre oder sekundäre Geschlechtsmerkmale an eine Norm anzugleichen.
Diese bestehen üblicherweise aus einer Therapie Geschlechts hormonen und/oder hormonblockierenden Medikamenten und/oder operativen Eingriffen geschlechtsangleichende Operation .
Bei Intersexuellen sind damit Maßnahmen gemeint die den an das Geschlecht welches dem intersexuellen Menschen wurde anzugleichen dies kann von einem Ausgleich anormalen Hormonspiegels über "kleinere" Eingriffe wie die einer "zu großen" Klitoris bis zu kompletten Rekonstruktionen des Genitalbereiches reichen. Viele dieser Maßnahmen werden bereits im und Jugendalter durchgeführt oft ohne die persönliche des Kindes abzuwarten und zu berücksichtigen. Diese wird mittlerweile von vielen Intersexuellen heftig kritisiert sie das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit verletzen.
Bei Transgendern werden diese Maßnahmen durchgeführt um eine des Körpers an das empfundene Geschlecht durchzuführen. Maßnahmen finden auf ausdrücklichen Wunsch der betreffenden und im Allgemeinen nach ausführlichen Begutachtungen statt. sind einige private Kliniken im Ausland die medizinisch meist einen ausgesprochen schlechten Ruf haben.) Umstritten hier ist oft noch ob Maßnahmen allen zugute kommen sollen die sie oder nur Menschen welche die Definition von Transsexualität vollständig erfüllen. Die Tendenz sowohl unter als auch Behandlern geht zunehmend zu ersterem.
Seltener werden auch juristische Maßnahmen zu den geschlechtsangleichenden Maßnahmen gerechnet also Anpassung von Vornamen und/oder Personenstand an ein Geschlecht; siehe Transsexuellengesetz bei Intersexuellen ist auch eine Änderung dem Personenstandsgesetz möglich.
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