Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Gestalt wird als geschlossene geistige Vorstellung im aus den eintreffenden Reizen gebildet. Die Gestalt gesamten (Kunst-)Werkes setzt sich aus den Einzelgestalten einzelnen Komponenten zusammen.
Griechisch: μoρφη: Form Gestalt
Übersummativität (Gegenstand der Wahrnehmung ist mehr die Summe seiner Elemente)
Transponierbarkeit von Wahrnehmungsinhalten (die Qualität einer bleibt auch nach Transposition des Ganzen erhalten erkennbar)
Prägnanz: Figur-/Grundabhebung und Kontur (der Grad Abhebung vom Hintergrund)
Tendenz zur guten/einfachen Gestalt
Gruppierungsprinzipien (Auswahl):
Nähe:
Nah beieinander liegende Objekte werden als eines Objektes gruppiert
Ähnlichkeit
Bei gleichem Abstand zwischen den Objekten ähnliche als zusammengehörig angesehen
Symmetrie
Nicht miteinander verwandte Objekte zeigen meist Symmetrie
Kontinuität (Good Continuation)
Objekte auf einer Linie oder so dass das eine eine Weiterführung des anderen kann werden gruppiert