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Geusen


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Name den sich die niederländischen Freiheitskämpfer während des Achtzigjährigen Krieges (1568 - 1648) gaben.

Das Begriff Geusen leitet sich aus dem französischen Wort geux - Bettler - ab. Nach zeitgenössischer Darstellung hat Bezeichnung ihren Ursprung aus der Übergabe einer des niederländischen Adels 1566 ( Adelskompromiß von Breda ) an die von Spanien als Statthalterin eingesetzte Margarete von Parma. von Barlaimont soll ihr ins Ohr geflüstert "Sie solle sich nicht vor einem Haufen (geux) fürchten". Dieser Haufen bestand damals aus Berittenen die friedlich in Brüssel einzogen um die Bittschrift zu übergeben. Zahl sollte sich im Verlaufe der Verhandlungen auf bis zu vierhundert erhöhen.

Die weitgehend positive Annahme der Forderungen niederländischen Adels von Margarete und ihr Versprechen Edikt an König Philipp von Spanien weiterzuleiten versetzten die Freiheitskämpfer in gehobene die sich in Festen mit entsprechendem Alkoholgenuß Während eines solchen Festes wurde die Bezeichnung für die im Freiheitskampf verbündeten Mitglieder von Versammelten übernommen. Hierbei anwesend waren auch Wilhelm I. von Oranien sowie die Grafen von Egmont und von Hoorn.

Als sichtbares Zeichen des Bundes trugen Mitglieder während sie in Brüssel verweilten graue Aus Solidarität und Ausdruck des passiven Widerstands auch viele Bewohner Brüssels eine zeitlang solche




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