Geysire sind ziemlich selten und erfordern Kombination von Geologie und Klima die in nur an wenigen Orten größer besteht. Es gibt nur sechs Geysirfelder Ausmaßes in der Welt:
Es existieren des Weiteren einzelne Geysire Peru Bolivien Mexiko Dominica auf den Azoren in Kenia und in Japan ansonsten gibt es keine Länder in eine größere Anzahl an Geysiren vorkommt. Zwei recht große Geysirfelder gab es in Nevada Beowawe and Steamboat Springs. Durch die geothermischer Kraftwerke in den 1980er Jahren in der Nähe wurde die Hitze allerdings verringert und der Wasserspiegel sank dass die Geysire nicht mehr aktiv sind.
Über 300 Geysire zwei Drittel von weltweit existierenden befinden sich im Yellowstone-Nationalpark. Dagegen es in Island im "Land der Geysire" zwei nennenswerte Geysire: den Großen Geysir und Strokkur .
Geysire kommen in jungen vulkanischen Gebieten vor. Sie besitzen einen tiefen der oben in ein Becken mündet. Typischerweise Geysire über das Grundwasser gespeist.
Die Vorstellung ist dass den Geysiren der Tiefe mehr Wärme zugeführt wird als die meist stark verengte Quellröhre wieder abgeführt kann. Dadurch wird das Wasser überhitzt und zu 100 m Höhe herausgeschleudert was zu plötzlichen Druckentlastung führt. Das Wasser geht sofort in Dampfphase über und verursacht eine Eruption. In Pausen erwärmt sich das zurückfließende Wasser erneut.
Man unterscheidet zwei Arten von Geysiren: fontänenartigen Geysire spritzen Wasser in verschiedene Richtungen befinden sich meist in einem Bassin. Düsenartige Geysire haben einen schmalen Wasserstrahl.
Das ausgestoßene Wasser hat eine Temperatur 90 °C und 100 °C also nahe Siedepunkt.