Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Ghuriden afghanische Dynastie in Afghanistan und Nordindien – 1212)
Die Ghuriden waren Führer des Stammes Shansabani in der Region Ghur im mittleren Nachdem die Region erst im 11. Jahrhundert worden war unterstand sie seit 1010 den Ghaznawiden . 1099 wurden die Ghuriden ghaznawidische Statthalter in Unter Ala ad-Din Husain ( 1149 – 1161 ) wurde Ghazna erobert und zerstört sowie Ghaznawiden aus Afghanistan vertrieben. Seit 1178 begannen die Ghuriden mit der Eroberung Industals und stürzten 1186 die letzten Ghaznawiden im Punjab .
Unter den Ghuriden kam es zu Doppelherrschaft bei der Ghiyat ud-Din Muhammad ( 1163 – 1203 ) in Firuzkuh und Herat den Ostiran regierte und sein jüngerer Muizz ad-Din Muhammad ( 1173 – 1206 ) von Ghazna und Lahore aus Indien beherrschte. Während Ghiyat du-Din Muhammad im Khorasan eroberte und erfolgreich gegen die Choresmier behauptete begann Muizz ad-Din nach dem in der Schlacht bei Thaneswar über die Fürsten ( 1192 ) mit der Eroberung von Nordindien. Schon 1202 hatten die Ghuriden Nordindien bis nach Bengalen und Gujarat erobert.
Zwar wurde Muizz du-Din 1203 Alleinherrscher Ghuriden doch zerfiel das Reich nach der von Muiz du-Din um 1206 schnell. Die iranischen Gebiete kamen bis 1215 unter die Herrschaft der Choresmier und Indien machten sich die Mamelucken -Generäle unter Aybak selbständig und begründeten das von Delhi.