Studium, Ausbildung und Beruf

web uni-protokolle.de
 powered by
NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenFreitag, 24. Mai 2013 

Ghuriden


Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier.
Ghuriden afghanische Dynastie in Afghanistan und Nordindien – 1212)

Die Ghuriden waren Führer des Stammes Shansabani in der Region Ghur im mittleren Nachdem die Region erst im 11. Jahrhundert worden war unterstand sie seit 1010 den Ghaznawiden . 1099 wurden die Ghuriden ghaznawidische Statthalter in Unter Ala ad-Din Husain ( 1149 1161 ) wurde Ghazna erobert und zerstört sowie Ghaznawiden aus Afghanistan vertrieben. Seit 1178 begannen die Ghuriden mit der Eroberung Industals und stürzten 1186 die letzten Ghaznawiden im Punjab .

Unter den Ghuriden kam es zu Doppelherrschaft bei der Ghiyat ud-Din Muhammad ( 1163 1203 ) in Firuzkuh und Herat den Ostiran regierte und sein jüngerer Muizz ad-Din Muhammad ( 1173 1206 ) von Ghazna und Lahore aus Indien beherrschte. Während Ghiyat du-Din Muhammad im Khorasan eroberte und erfolgreich gegen die Choresmier behauptete begann Muizz ad-Din nach dem in der Schlacht bei Thaneswar über die Fürsten ( 1192 ) mit der Eroberung von Nordindien. Schon 1202 hatten die Ghuriden Nordindien bis nach Bengalen und Gujarat erobert.

Zwar wurde Muizz du-Din 1203 Alleinherrscher Ghuriden doch zerfiel das Reich nach der von Muiz du-Din um 1206 schnell. Die iranischen Gebiete kamen bis 1215 unter die Herrschaft der Choresmier und Indien machten sich die Mamelucken -Generäle unter Aybak selbständig und begründeten das von Delhi.




Bücher zum Thema Ghuriden

Dieser Artikel von Wikipedia unterliegt der GNU FDL.

ImpressumLesezeichen setzenSeite versendenSeite drucken

HTML-Code zum Verweis auf diese Seite:
<a href="http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Ghuriden.html">Ghuriden </a>