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Gibson Guitar Corporation


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Die Gibson Guitar Corporation (kurz Gibson ) ist einer der ältesten amerikanischen Hersteller Gitarren E-Gitarren und Gitarrenverstärkern .

Wie alles begann

Orville H. Gibson der Namensgeber wurde als jüngstes Kind der Eheleute John W. Amy Nichols Gibson auf einer Farm nahe im Staat New York geboren. 1881 findet der junge Gibson in den Meldekarteien von Nach einigen Jobs als Schuhverkäufer und Buchhalter einem Restaurant hat er 1896 einen Laden Musikinstrumente mit angegliedertem Laden in der Innenstadt. Frühjahr 1902 gründete er mit 5 Bekannten Firma die jede Art von Saiteninstrumenten herstellen und verkaufen sollte. Am 21. August 1918 Orville Gibson im Hepburn Krankenhaus in Ogdensburg langer Krakheit im Alter von 62 Jahren.

Der erste Katalog der Firma erschien Auf 32 Seiten wurden Mandolinen Mandolas Gitarren "Harp"-Gitarren angeboten.

Wie es weiterging

Seit der Jahrhundertwende baut Gibson vorzugsweise (Jazz-Gitarren Schlag-Gitarren) also akustische Gitarren mit einer Decke und F-Löchern. Das Konstruktionsprinzip ist an der klassischen Streichinstrumente angelehnt. Berühmte Modelle die den 40er und 50er Jahren praktisch unverändert werden sind etwa die Super 400 die CES ES Switchmaster Byrdland ES 175.

Auch die akustische Gitarre mit Schallloch von Anfang an von Gibson produziert die später zur klassischen Westerngitarre nach dem Vorbild Fa. C.F. Martin entwickelte. Bekannte Modelle sind die J-45 die J-200 oder die Hummingbird.

Seit den 40er Jahren wurden auch ersten Gitarren mit eingebautem Tonabnehmer Humbucker zur elektrischen Verstärkung produziert.

Neben den genannten Vollresonanz-Gitarren baut Gibson Ende der 50er Jahre auch sehr erfolgreich Gitarren etwa die ES 335 (ES = Spanish) die bei der elektrischen Verstärkung weniger für Rückkopplungen sind.

Noch konsequenter in diese Richtung zielten Mitte der 50er Jahre erschienenen ersten Solid Body Gitarren von Gibson also Gitarren mit akustisch nicht resonierenden Massivholzkorpus bei denen die Verstärkung für die musikalische Darbietung unabdingbar ist.

Das berühmteste Solid-Body-Modell dürfte wohl die Les Paul sein die nach dem gleichnamigen Musiker eigentlich Lester William Polfus hieß daraus entstand dann "Les Paul") benannt ist. Weitere bekannte sind etwa die SG die Explorer die seit den 70er Jahren in Heavy Metal -Kreisen sehr starke Zuwendung fand und die Flying V eine V-förmige Gitarre deren Aussehen ihr Namen gab.

Auch im Bereich Gitarrenverstärker war Gibson tätig jedoch nicht so wie im Bereich der Gitarren.

Die Firma Gibson ist auch im Banjos und Mandolinen führend. Die Bluegrass-Legende Earl Scruggs spielte als erstes Banjo ein blaues dann ein Granada und schließlich das Earl Golden DeLuxe.

Die Gibson Banjos die vor dem Weltkrieg hergestellt wurden (wie z.B. das Granada gehören in Fachkreisen zu den Besten und häufig die erste Wahl professioneller Musiker.




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