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NachrichtenLexikonProtokolleBücherForenSonntag, 21. September 2014 

Gierseilfähre


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Die Technik der Gierfähre erfand der Holländer Hendrik Heuck aus Nimwegen im Jahr 1657 um den Verkehr über den breiten zu erleichtern.

So eine Gierponte wie diese Fähre genannt wurde hing einem langen Drahtseil daß sich kurz vor Fähre spaltete. Ein Seilende ist am Bug eins am Heck der Fähre befestigt.

Verändert sich nun dielänge der Enden verändert sich auch der Anstellwinkel der Fähre Strom. Der Druck des anströmenden Wassers drängt die Fähre an das entsprechende Ufer. Das wird im Fluß selbst verankert und für Schiffahrt mit Bojen markiert. Damit die Fahrrinne frei bleibt liegt der Anker für Drahtseil nicht in der Flußmitte.




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