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Gildas


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Gildas (* um 510 † um 570 ) war ein herausragender Vertreter des keltischen Christentums in Britannien berühmt für seine Bildung und seinen Stil. Er war zum Priester geweiht und mit seinen Arbeiten das mittelalterliche Mönchsideal fördern. Gildas wurde heilig gesprochen sein ist der 29. Januar .

Der Forscher David N. Dumville vermutet seine Recherchen gestützt dass Gildas der Lehrer Vennianus von Findbarr sei der wiederum der des heiligen Columban von Iona war.

Gildas’ erhalten gebliebenes Werk De Excidio Britonum oder Der Untergang Britanniens ist eine Predigt in drei Teilen der die Taten Zeitgenossen weltliche wie geistliche verurteilt. Der erste besteht aus Gildas’ Erläuterung seiner Arbeit und kurze Schilderung des römischen Britannien von seiner durch die Römer bis zu Gildas’ Zeit Chronik die berichtet

betreffend ihren Widerstand Unterwerfung und Rebellion über zweite Unterwerfung und harte Knechtschaft; betreffend Religion Verfolgung die heiligen Märytrer viele Häresien Tyrannen plündernde Völker betreffend die Verteidigung und eine Verwüstung eine zweite Rache und eine dritte betreffend Hunger den Brief an Agitius [der mit dem Patricius Aetius gleichgesetzt wird] Sieg Verbrechen plötzlich angekündigte eine bemerkenswerte Plage eine Ratsversammlung einen Feind als der erste die Zerrüttung der Städte diejenigen die überlebten und den endgültigen Sieg Landes der unserer Zeit gewährt wurde durch Willen Gottes.

Im zweiten Teil der mit der beginnt "Britannien hat Könige obwohl sie Tyrannen und Richter obwohl sie pflichtvergessen sind" spricht über Leben und Taten von fünf zeitgenössischen Konstantin von Dumnonia Aurelius Caninus Vortipor von Demetae (das Dyfed heißt) Cuneglasus von "des Bären Festung" Eirth möglicherweise Dinarth bei Llandudno) und Maglocunus Maelgwn. Ohne Ausnahme bezeichnet er diese Regenten grausam und räuberisch in einem Leben voller

Der Dritte Teil beginnt mit den "Britannien hat Priester aber sie sind Narren Ministranten aber sie sind schamlos; Kleriker aber sind listige Plünderer". Gildas fährt in seiner gegen die Kleriker seiner Zeit fort erwähnt keine Namen so dass kein Licht auf Geschichte der christlichen Kirche dieser Periode fällt.

Die Vision eines durch plündernde Einbrecher schlechte Regierung korrupter und lässlicherBeamter verwüsteten Landes über Jahrhunderte von den Gelehrten akzeptiert da nicht nur in den Glauben an eine durch Barbaren passte die die römische Zivilisation in den Grenzen des früheren Kaiserreichs sondern wegerklärt die peinliche Frage warum Britannien einer wenigen Teile des Römischen Reichs war der die römische Sprache annahm so wie das Französische Spanische und Spanische . Man muss dabei berücksichtigen dass es Absicht war seinen Zeitgenossen nach Art eines Propheten zu predigen und nicht einen Bericht die Nachwelt zu geben: während Gildas eine ersten Beschreibungen des Hadrianswalls gibt lässt er gleichzeitig Details aus nicht zu seiner Botschaft passen. Dennoch bleibt wichtiges Werk nicht nur zur mittelalterlichen oder Geschichte zumal es eines der wenigen Werke dem Britannien des 6. Jahrhunderts ist dass hat.

Im De Excidio Britonum erwähnt Gildas dass das Jahr seiner das Jahr der Schlacht von Mons Badonicus war. Die Annales Cambriae eine Chronik die in einem Manuskript den Historia Britonum gefunden wurde gibt sein Todesjahr mit an. Eine Biographie von Gildas wurde von von Llancarfan im 12. Jahrhundert geschrieben.

Gildas wird ebenso in Verbindung gebracht einer Lorica (Brustpanzer) genannten Hymne ein Gebet zur vom Bösen das interessante Bruchstücke des Hiberno-Lateinischen

Externe Links

  • De Excidio Britonum ins Englische übersetzt von John Allen
  • Ein weiterer E-Text von Giles Übersetzung ist Project Gutenberg einzusehen.



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