Erste Engagements hatte sie in Dresden Görlitz Leipzig und Halle . Seit 1951 spielte sie in Berlin erst am Theater seit 1962 am Berliner Ensemble an dem sie über dreißig Jahre Ab 1978 spielt sie bis zu ihrem Ausscheiden 1992 Brechts Mutter Courage der sie eine eigene gab - vor ihr hatte "die Weigel" am Berliner Ensemble die Rolle verkörpert damit Maßstäbe gesetzt. Neben Brechts [[ Die Tage der Commune ]] und Brecht/ Weills [[ Die sieben Todsünden der Kleinbürger ]] spielte sie die Titelrollen in Lessings [[ Minna von Barnhelm ]] Stewart/Herman [[ Hallo Dolly!]] Shaws [[ Frau Warrens Gewerbe ]] die Mutter Wolfen in Hauptmanns Biberpelz . 1957 erkannte Hanns Eisler bei einem Programm das besondere Talent May für das Chanson und ihrer Stimme deren Kraft Vielseitigkeit Klugheit Virtuosität Eleganz und Schlichtheit Gisela May den folgenden Jahren vervollkommnete.
In eigenen Programmen trägt sie Chansons Songs und Gedichte vor. Sie gastierte in Ländern Europas in den USA und Australien:
Brecht-Abend Aus vier Jahreszeiten Kurt Tucholsky hasst - liebt Hoppla wir leben ( Hollaender Mehring Wedekind ) Jacques Brel Erich Kästner . Sie war verheiratet mit dem Journalisten Dokumentaristen Georg Friedrich Wolfgang Honigmann. Nach der lebte sie mit Wolfgang Harich zusammen.
ab 1963 Präsident der Deutsch-italienischen Gesellschaft der DDR 1972 Mitglied der Akademie der Künste der
1959 Kunstpreis der DDR
1963 und 1973 Nationalpreis der DDR
1968 Grand Prix du Disc Internationale Paris
1969 Großer Preis der italienischen Schallplattenkritik Mailand
1973 Obie - Preis der Theaterkritiker der
1980 Vaterländischer Verdienstorden der DDR
1951
Das Beil von Wandsbek (nach Arnold Zweig ) 1955
Hotelboy Ed Martin und Sommerliebe 1956
Treffpunkt Aimée 1957
Die Schönste 1958 [[
Tilman Riemenschneider ]] 1959
Eine alte Liebe 1960
Schritt für Schritt und Die Entscheidung des Dr. Ahrendt 1962
Tempel des Satans - ( Deutscher Fernsehfunk ) 1963 [[
Carl von Ossietzky ]] - ( Deutscher Fernsehfunk ) 1975 [[
Frau Jenny Treibel ]] (nach Theodor Fontane ) - ( Deutscher Fernsehfunk ) 1977
Die Verführbaren - ( Deutscher Fernsehfunk ) 1978
Fleur Lafontaine (nach Dinah Nelken) - ( Deutscher Fernsehfunk ) 1983
Zwei Ärztinnen - ( Deutscher Fernsehfunk ) 1993
Adelheid und ihre Mörder - TV-Serie
1966 Gisela May singt Brecht Eisler Dessau
1966 Gisela May: Brecht/Weill (aus
Happy End Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny Die Dreigroschenoper ) 1967 Kämpfendes Vietnam
1968 Gisela May singt Erich Kästner
1969 Die spezielle Note: Neue Chansons
1972 Brecht-Songs mit Gisela May
1972 Gisela May singt Tucholsky
1972 Hallo Dolly!
1974 Hoppla wir leben
1975 Hanns Eisler. Lieder
1976 Gisela May singt Brecht/Dessau
1979 Gisela May: Chansons bleiben Chansons (Jaques
1988 Mikis Theodorakis : Lieder - Gisela May Thanassis Moraitis
2002
MarLeni (mit Gisela Uhlen) - Hörspiel von Dorn CD
Was aber die May und ihre außergewöhnliche ihren Reichtum an Nuancen und Schattierungen betrifft wäre man wohl versucht .. von einem zu sprechen selbst wenn es in diesem (unser Glück!) nur aus einer Frau besteht - einer Frau die freilich zu bieten hat als sieben andere. (Lothar Kusche)
Renate Seydel: ... gelebt für alle . Schauspieler über sich und andere . 1983.
Joachim Reichow Michael Hanisch: Filmschaspieler A-Z. 1989.
Gabriele Baumgartner Dieter Helbig (Hg.): Biographisches der SBZ/DDR 1945 bis 1990. Bd. 2 Maaßen - Zylla . Minden 1997 : G. Saur.
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