Seine Abrechnung mit der "theologischen Bewegung Zeit" hinterließ er in seinem auch in Sprache erschienenen Buch "Gethsemani" (italienisch 1980 deutsch Er greift darin namentlich die Theologen Henri Lubac Karl Rahner und Jacques Maritain an wirft ihnen Geschichtsfälschung vor und sich gegen eine "historistische Geisteshaltung" und "absoluten Relativismus" auf der Basis des "Kantischen Betrugs" "radikale Verfälschung der Offenbarung" und "pluralistische Auflösung" Glaubens an die Inkarnation .
Nach unbewiesenen Behauptungen sedisvakantistischer Sektierer sei Siri nicht nur bei letzten vier Konklaven als ernsthafter Kandidat des Lagers angesehen worden. Angeblich sei er auch 1958 als auch 1963 durch die Mehrheit der Kardinäle zum gewählt (Gregor XVII.) seine Weihe aber durch Veto der Kardinäle aus den kommunistischen Ländern worden.