Seitdem in den 1880ern Kohle gefunden wuchs die kleine Dorfgemeinde zu einer mittelgroßen die im Juli 1919 die Stadtrechte erhielt. Bis in die Jahre steigerte sich die Einwohnerzahl auf bis 82.000 und liegt nun bei ungefähr 78.000. letzte Zeche wurde 1971 geschlossen seitdem kämpft Gladbeck mit Strukturwandel Arbeitslosigkeit.
Bei der Kommunalen Neuordnung in Nordrhein-Westfalen 1975 ) kam die kreisfreie Stadt zusammen mit Kirchhellen zur Nachbarstadt Bottrop . Bereits 1976 gelang es Gladbeck allerdings Bottrop zu und sich dem Kreis Recklinghausen anzuschließen.
Stadt und Kultur
Gladbeck hat eine Stadthalle eine Stadtbücherei Hallenbad und das Wasserschloß Wittringen mit Stadtmuseum.
Es gibt drei Gymnasien eine Gesamtschule Berufskolleg eine Waldorfschule und eine städtische Musikschule Grund- Haupt- Real- und weitere Schulen. Die Tageszeitungen sind die Westdeutsche Allgemeine und die mit Lokalredaktionen in Gladbeck. Der Stadtspiegel Gladbeck ein Anzeigenblatt.
Nach jahrelanger Herrschaft der Sozialdemokraten auch absoluter Mehrheit wurde 1994 der Christdemokrat Eckhard vom Rat zum (hauptamtlichen) Bürgermeister gewählt; dieses Amt ohne gleichzeitigen Stadtdirektor war durch eine vorzeitig möglich geworden. Bei der Kommunalwahl 1999 Schwerhoff direkt wiedergewählt.
Im Stadtrat (zuletzt gewählt 1999) sind (Mandate): CDU (22) SPD (19) BiG (Bürger Gladbeck) Grüne (je 2) DKP FDP (je Drei Ratsmitglieder sind unabhängig.
Gladbeck bildet zusammen mit Bottrop einen (126: Bottrop - Recklinghausen III). Der direkt Abgeordnete heißt Dieter Grasedieck (SPD). Im Landtag NRW wird Gladbeck von Wolfgang Röken (SPD)