Die Schwellen aus Holz Stahl oder Beton halten Schienen im vorgesehenen Abstand zueinander der sogenannten Spurweite . Die Schwellen liegen in einem Bett das meist aus Schotter oder Kies Es gibt auch Beton -Fahrbahnen auf denen die Schienen ohne Schwellen Schrauben oder Klammerfedern befestigt werden.
Die Schienen üblicherweise Vignolschienen bestehen aus Stahlprofilen die fortlaufend an Enden miteinander verschraubt oder verschweißt sind. Auf Schienen laufen die Räder der Eisenbahnfahrzeuge. Ein Abrutschen vom Gleis wird durch Spurkränze an den Rädern verhindert.
Eine spezielle Variante das Dreischienengleis hat drei nebeneinander verlegte Schienen die Zügen unterschiedlicher Spurweite ermöglicht einen Streckenabschnitt zu
Gleis und Bettung werden mit dem Oberbau zusammengefaßt. Dämme An- Einschnitte sowie Brücken gehören Unterbau von Gleisen mit dem Unebenheiten des ausgeglichen werden. Das Gleis mit der Gesamtheit seiner nimmt die Kräfte auf die durch das Gewicht und die Geschwindigkeit der Eisenbahnfahrzeuge entstehen. Vom Ober- wie Unterbau hängt die Höchstgeschwindigkeit einer Strecke ab.
In Deutschland wird zwischen dem Hauptgleis dem Nebengleis unterschieden. Das Hauptgleis ist das von Zügen planmäßig befahrene Gleis. Die Gleise der Strecke und ihre Fortsetzung im Bahnhof werden als durchgehende Hauptgleise bezeichnet. Alle anderen Gleise werden als Nebengleise bezeichnet.
Als Mehrzahlwort werden Gleise auch als Geleise bezeichnet.