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Ein Gleitschirmflieger beim Start in den Dolomiten
Ein Gleitschirm (offizielle Bezeichnung: Gleitsegel in Deutschland und Paragleiter in Österreich ) ist ein Luftsportgerät das aus einer besteht und durch Fangleinen mit einem Gurtzeug ist. Entwickelt haben sich die Gleitschirme die kleinen Gleitwinkel haben aus den Flächen- Fallschirmen .
Die Kappe ist eine elliptische Tragfläche aus Nylon -Stoff der durch die sogenannte Ripstop -Technik besonders reißfest genäht ist. Häufig ist auf der Oberseite mit Silikon beschichtet um eine längere Lebensdauer zu
An der Vorderseite der Kappe befindet die Eintrittskante mit mehreren Öffnungen durch die einzelnen Kammern beim Aufziehen des Gleitschirms gefüllt Durch den entstehenden Staudruck wird die Kappe so dass ein möglichst gutes Flügelprofil entsteht welchem eine Luftströmung anliegt und Auftrieb erzeugt.
Die von der Segelunterseite herablaufenden Fang- Steuerleinen werden zu Stammleinen zusammengefaßt die wiederum Leinenschlösser eingehängt sind. Über ein Gurtband wird der Gleitschirm mit den Karabinern am Gurtzeug des Piloten verbunden. Gesteuert ein Gleitschirm durch je eine Steuerleine auf rechten und linken Seite sowie durch Gewichtsverlagerung Piloten.
Die Kappe von einsitzigen Gleitschirmen hat Fläche von ca. 20 bis 35 m² und eine Spannweite von 10 bis 13 Metern. Das Startgewicht also das Gewicht des Piloten mit gesamten Ausrüstung inkl. Gleitschirm liegt zwischen 60 kg bei Schirmen mit kleiner Fläche und bei ca. 130 kg. Gleitschirme für den sind bis zu 250 kg zugelassen und eine Fläche von über 50 m².
Gleitschirme müssen in Deutschland Österreich und Schweiz von einer anerkannten Prüfstelle zugelassen sein man mit ihnen fliegen darf. Vom deutschen und der österreichischen Luftfahrtbehörde wurde diese Aufgabe den Deutschen Hängegleiterverband (DHV) e.V. übertragen der jedes Modell eine Musterprüfung durchführt. Der Hersteller dann an jedem hergestellten Gleitschirm eine Stückprüfung und bestätigt die Übereinstimmung mit dem geprüften
Ähnlich wie Automobile müssen Gleitschirm in Abständen überprüft werden. Das Nachprüfintervall beträgt üblicherweise Jahre wird aber vom Hersteller individuell festgelegt.
Im Rahmen der Zulassung werden Gleitschirme Klassen die unterschiedliche Ansprüche an das Pilotenkönnen eingeteilt. Für Anfänger geeignet sind Schirme der 1 oder 1-2 die Klassen 2 und 2-3 setzen mehrjährige Erfahrung und regelmäßige Flugpraxis und die Klasse 3 ist nur besonders routinierten Piloten zu
Wettkampfschirme haben meist keine Zulassung sondern im Rahmen einer Breitenerprobung geflogen. Die Qualifikation hierzu müssen interessierte jedoch gesondert nachweisen.
Ein moderner Gleitschirm hat einen Geschwindigkeitsbereich ca. 22 bis 50 km/h wobei die also die Geschwindigkeit ohne Betätigung der Bremsen 33 und 37 km/h liegt. Durch gleichzeitige beider Steuerleinen wird die Wölbung des Segels Hierdurch vermindert sich die Flugeschwindigkeit. Aktuelle Seriengeräte im beschleunigtem Zustand bis zu 55 km/h Hochleister für den Wettkampf bis zu 70
Die Gleitleistung moderner Gleitsegel der Serienklasse bei über 1:8 d.h ein Meter Höhe in 8 Meter horizontale Strecke umgesetzt. Wettkampfschirme kurz davor ein Gleitverhältnis von 1:10 zu erreichen liegen damit immer noch deutlich hinter Hängegleitern . Die minimale Sinkgeschwindigkeit liegt bei 1 Meter / Sekunde im Trimmflug ist diese ca. 0 3 Meter / Sekunde höher.