Seine Gastfreundschaft besonders gegenüber den Rheinschiffern der Legende nach so groß dass er dafür dem Bischof von Trier verklagt wurde sich aber retten konnte das Wunder dass er Hut und Mantel einem Sonnenstrahl aufhängte.
Viele der überlieferten Wunder sind ähnlich originell: Goar soll den Teufel getreten und bewirkt haben dass kein Wein aus dem offenen Spundloch eines Fasses herauslief. Dies und seine Vorliebe für Wein machten ihn populär. Schon bald nach Tod wurde der Ort Sankt Goar nach benannt und zu einem viel besuchten Wallfahrtsort der von den Karolingern mit reichen Schenkungen ausgestattet und 765 an die Abtei Prüm übertragen wurde.
Die Reihe der Wunder setzte sich Grab des Heiligen fort. Fastrada die dritte Frau Karls des Großen soll hier von Zahnschmerzen erlöst worden
Der Prümer Mönch Wandalbert von Prüm verfasste im 9. Jahrhundert eine Lebensbeschreibung Vita et miracula Goaris ( Leben und Wunder Goars ).