Dieser Artikel von Wikipedia ist u.U. veraltet. Die neue Version gibt es hier. Die Goldmark war die Währung des deutschen Kaiserreiches von 1871 bis 1918 . Der Ausdruck "Goldmark" ist erst später zur Unterscheidung von der durch Inflation entwerteten Papiermark . Die Währung hieß offiziell Mark . Die Goldmark war eine goldgedeckte Währung heißt die Münzen besaßen einen inneren Wert Edelmetall waren also Kurantmünzen. Die höchsten Münzwerte dementsprechend in Gold geprägt. Der Edelmetallgehalt orientierte sich dabei Pfund Sterling das recht genau 20 Mark
Der Taler der Vorgängerwährung entsprach im Feingehalt etwa Mark und war als solcher noch lange Umlauf. Als diese ziemlich verbraucht waren wurde Münze zu 3 Mark eingeführt. Das 20 war sehr klein und filigran und entsprechend verschlissen.
Ähnlich zu den heute umlaufenden Euro-Münzen es eine Vielfalt an Münzbildern in den Einheiten von 2 Mark bis 20 Mark. Bundesstaat war es erlaubt eine Seite zu und Münzen zu prägen. In der Regel dies das Abbild des jeweiligen regierenden Monarchen freien Städte Bremen Hamburg und Lübeck prägten das Stadtwappen auf ihre Münzen. andere Seite war einheitlich mit dem Reichsadler dessen Gestaltung aber einmal geändert wurde so es Münzen mit "kleinem" und "großem" Reichsadler Auch Gedenkmünzen mit besonderen Motiven gab es bereits.
Die kleinen Münzen bis 1 Mark einheitlich gestaltet.
Natürlich konnte ein industriealisierter Staat nicht einer rein goldgedeckten Währung auskommen so dass Reichsbank auch Banknoten ausgab bis in Scheinen 1000 Mark. Diese Banknoten waren mit der bedruckt dass sie jederzeit in gesetzliche Zahlungmittel Goldmünzen ) umgetauscht werden konnten.