Sein philosophischer Beitrag zur Metaphysik basiert auf der "Monadologie" ( 1714 ). Eine Monade - der zentrale Begriff der Leibnizschen - ist eine einfache nicht ausgedehnte und unteilbare Substanz die äußeren mechanischen Einwirkungen unzugänglich Das gesamte Universum bildet sich in den den Monaden spontan gebildeten Wahrnehmungen ( Perzeptionen ) ab. Sie sind eine Art spirituelle ewig unzerlegbar einzigartig. Die Idee der Monade das Problem der Wechselwirkung von Geist und Materie welches dem System Rene Descartes ' entspringt. Ebenso löst sie das Problem Vereinzelung welches im System Baruch Spinozas problematisch erscheint. Dort werden einzelne Lebewesen bloß zufällige Veränderungen der einzigen Substanz beschrieben. Beispiel: Eine Substanz kann ohne Denken existieren das Denken nicht ohne Substanz
Auch das Problem der "Essai de Theodizee " ( 1710 ) erscheint bei Leibniz gelöst. Die bestehende ist die beste aller möglichen sie besitzt maximalen Reichtum von Momenten und in diesem die größtmögliche Mannigfaltigkeit. Der berühmte Satz von "besten aller möglichen Welten" ist oft mißverstanden unter anderem hat ihm Voltaire mit dem Candide einen ganzen Spottroman gewidmet. Die Idee "besten aller möglichen Welten" soll nicht in Weise tatsächliches und großes Übel in der leugnen oder schönreden. Vielmehr wird von Leibniz einen (in seinen Augen notwendigen) Zusammenhang zwischen und Übeln hingewiesen. Es gibt Gutes das zum Preis der Existenz von Übel zu ist. Die wirkliche Welt ist die beste in dem Sinne dass das Gute in auch von Gott nicht mit einem geringen an Übel verwirklicht werden kann. Außerdem ist "beste aller möglichen Welten" dynamisch gedacht: Nicht der derzeitige Zustand Welt ist der bestmögliche sondern die Welt ihrem Entwicklungspotential ist die beste aller möglichen Gerade dieses Entwicklungspotential ermöglicht es den derzeitigen zu verbessern nicht hin auf einen utopischen sondern immer weiter in einem nicht endenden der ständigen sich überbietenden Entwicklung.
In seiner Begriffslehre geht Leibniz davon dass sich alle Begriffe auf einfache atomare zurückführen lassen. Er beschäftigte sich damit wie diesen Konzepten Zeichen zuordnen könnte und so wiederum alle Begriffe ableiten könnte. So ließe eine ideale Sprache aufbauen. Russell und Wittgenstein haben diese Vorstellung aufgegriffen.
Auch viele bedeutende Erfindungen stammen von Leibniz z.B. die Nutzung Windes zur Grubenentwässerung im Harzbergbau.
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